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Der Besuch (Kurzgeschichte)Ich habe eine Freundin namens Sabine, die ich schon ewig kenne. Wir sind gleich alt und haben schon als kleine Kinder miteinander gespielt. Auch später in der Pubertät, wir haben uns zum Beispiel stolz die ersten Schamhaare gezeigt.Wir stehen immer noch in Kontakt und besuchen uns regelmäßig, aber wegen der recht großen Entfernung (350 km) eher selten. Gestern war Sabine mal wieder zu Besuch. Wir waren den ganzen Tag über Shoppen und eigentlich wollten wir zusammen mit meinem Mann Hugo auch abends noch mal losziehen. Aber irgendwie fanden wir alle drei das zu anstrengend und blieben dann doch zu Haus.Nach unserer Einkaufstour mussten wir natürlich erstmal noch eine kleine private (und für Hugo offensichtlich ziemlich langweilige) Modenschau veranstalten. Am Ende trugen Sabine und ich jeweils eine frisch erworbene Leggings und Hugo eine ebenso neue Jogginghose.Wir machten es und auf dem Fernsehsofa bequem. Hugo in der Mitte, Sabine links von ihm und ich rechts. Wir kuschelten uns unter eine Decke, das Licht wurde gedimmt und los ging‘s – irgendeine Schnulze auf Netflix.Schon nach kurzer Zeit tuzla escort spürte ich, wie eine Hand von oben in meine Hose glitt und begann, die Innenseiten meiner Schenkel zu streicheln. Ich ließ mir natürlich nichts anmerken, wanderte aber mit meiner linken Hand in gleicher Weise in die Hose von Hugo. Während die Innenseite meiner Hand den Oberschenkel streichelte, berührte die Außenseite seinen halb steifen Schwanz. Aber da war noch etwas. Wenn ich mich still verhielt, spürte ich noch eine andere Hand in seiner Hose. Die von Hugo konnte es nicht sein: Seine linke Hand war über der Decke und die rechte spielte gerade mit meiner Fotze.Also konnte es nur Sabine sein! Ich strich ein wenig mit zwei Fingern an der Seite seines Schwanzes entlang. Sabine machte synchron dazu das Gleiche auf der anderen Seite. Es dauerte nicht lange, da wurde es für Hugo selbst in der Jogginghose zu eng. Ganze langsam und natürlich immer noch unter der Decke, zogen wir sie ihm aus.Gesprochen wurde die ganze Zeit nicht. Alle taten so, als konzentrierten sie sich voll auf den Film. Mittlerweile lag Hugos Hand fest auf meinem – frisch tuzla escort bayan rasierten – Venushügel und ein Finger steckte tief in meiner Fotze. Ich vermute, bei Sabine war er genauso.Irgendwann begann Sabine ganz langsam, mit der anderen Hand Hugos Hose herunter zu ziehen. Dabei sah sie mich an, ich nickte zustimmend. So ermutigt, zog sie seine Hose gleich richtig aus, so dass der steife Schwanz ihr entgegen sprang.Ohne weiter nachzufragen beugte sie sich nach vorne, nahm Hugos Schwanz und schob die Eichel in ihren Mund. Ich kam auch dazu und spielte mit seinem Sack. Gleichzeitig spürte ich, wie Hugos Hände meinen Rücken hinunter glitten und durch meine Poritze hindurch sicher mein Fotzenloch fanden.Für mich sah es so aus, als würde er auf Sabines Seite das Gleiche machen. Leicht abgelenkt machten wir weiter. Irgendwie hatte Sabine es geschafft, zwischendurch Hugos T-Shirt auszuziehen. Jetzt war sie schon wieder weiter unten beschäftigt. Hugos Schwanz drang immer tiefer in ihren Mund ein, während ich mit seinen Eiern spielte.Als ich dann noch etwas mit der Hand nachhalf, konnte Hugo es nicht escort tuzla mehr halten. Sabine merkte das sofort und ließ von ihm ab, so dass er im hohen Bogen auf seine eigene Brust spritzte. Genau so hatte sie das offenbar geplant. Danach begann sie nämlich seine Wichse ganz langsam abzulecken! Ich half ihr dabei.Zum Abschluss duschten wir noch gemeinsam und schliefen auch zusammen in unserem Ehebett – Hugo wieder in der Mitte. Wir waren alle drei recht müde von dem anstrengenden Tag, so dass wir bald einschliefen – nackt natürlich. Heute morgen wurden wir Frauen als erste wach und beschlossen spontan, die Aktion von gestern abend zu wiederholen. Ich liebe es, einen Mann mit einem Blowjob zu wecken! Wie nicht anders zu erwarten, endete das mit der gleichen Sauerei wie gestern, so dass wir gleich noch einmal duschen durften. Eben haben wir noch gemeinsam gefrühstückt (nackt; wir lieben es zuhause nackt zu sein und Sabine hat sich auch gerne an dieser Tradition beteiligt). Als ich angefangen habe, diese Geschichte zu schreiben (übrigens immer noch nackt), hat Hugo meine Freundin zum Bahnhof in der nächsten Großstadt gebracht (hier auf dem Land fahren sonntags so gut wie keine Züge). Das hat eine Weile gedauert; ich sehe gerade aus dem Fenster, dass er jetzt wieder da ist. Jetzt werde ich noch schnell diese Geschichte veröffentlichen. Mal sehen, wie er reagiert!

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