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Pfui Spinne—————————————————————————————————-Pfui SpinneMeine Verlobte Galina und ich kamen gerade von einer Party zurück. Wir wohnten damals in einem Zweifamilienhaus und unsere Vermieter direkt über uns. Beide waren so ca. zehn Jahre älter als wir, also Mitte bis Ende dreißig. Sie hatte das Haus von einem Großvater geerbt und weil es in einer herrlichen Lage war, hatte sie beschlossen, mit ihrem Mann da zu leben. Es war eine sehr ruhige Wohngegend und da Sonntag und sehr früh morgens, ca. 5 Uhr war, waren wir so leise als möglich als wir rein gingen. Zumindest ich. Galina war heftig angeheitert durch die vielen Drinks und redete und lachte immer wieder mal laut auf. Ich war fast nüchtern, da ich fahren musste. Einen Cocktail hatte ich mir gegönnt und war dann bei alkoholfreiem geblieben. Im Treppenhaus klang das so laut, dass ich nur hoffen konnte, dass wir niemanden aufwecken. Innen angekommen, legte ich sie auf das Bett. Ich musste ihr beim Ausziehen etwas helfen und sie aus ihrem T-Shirt befreien, in das sie sich verheddert hatte.Dann lag sie vor mir auf dem Bett, lachte mich an und warf mir Luftküsse zu. “Naaa?” sagte sie. “Lust auf ein bisschen Spaß für deinen Strammen Max da unten?”. Und wie ich Lust hatte. Galina lag vor mir in einer richtig schönen Nimm-mich-doch-einfach Pose. Ihr langes, brünettes Haar zerzaust, der glasige Blick unter ihrer Brille, eine ihrer geilen Titten aus dem BH herausgerutscht, so dass mich ihre große Brustwarze direkt betrachten konnte, der Tanga tief in die Spalte in ihren üppigen Lenden gezogen, mit ihren Schamlippen links und rechts davon zur Seite gepresst, die Beine, die Unterschenkel noch an der Bettkante herunterhängend, schon leicht gespreizt. Kein Wunder, dass ich einen Steifen bekam. “Aber immer doch schönes Fräulein.” gab ich zurück. “Aber wenn es ein Kind gibt, wird gefälligst geheiratet!” lachte sie mich an. Ich beugte mich über sie und begann sie zu küssen und zu knutschen, während sie mehrere Versuche startete, mein Hemd zu öffnen. Nachdem sie den Kampf mit den Knöpfen nur zum Teil gewinnen konnte, beschloss sie dann es mir einfach über den Kopf zu ziehen und machte sich im Anschluss an meinen Jeans zu schaffen. Um es ihr zu erleichtern drehte ich mich um und während sie es langsam schaffte, mir auch die Hose auszuziehen, war ich schon heftig damit beschäftig, ihre kleine Furche im Schritt mit meiner Zunge zu bearbeiten. Galina Packte meinen Schwanz und zog ihn aus meinen Boxershorts. Sie schob ihn in Ihren Mund und biss ziemlich unsanft zu. Was den Schmerz noch vergrößerte, war, dass meine Eier vom engen Bund der Shorts abgeklemmt waren. Ich zuckte heftig zurück und befreite meinen Riemen wieder aus der Situation. Manchmal liebten wir es durchaus, uns ein wenig Schmerzen zuzufügen, aber wehtun, also wirklich wehtun, das wollte keiner von uns beiden. Ich hielt ihren Tanga etwas auf die Seite und glitt mit meiner Zunge immer wieder auf und ab, durch ihre Spalte. Dabei stoppte ich immer wieder mal über ihrem Kitzler und verwöhnte ihn besonders intensiv mit kreisenden Bewegungen und leichtem Saugen. Als Galina mich Minuten später endlich auch von Hose und Slip befreit hatte, packte sie dann meinen Schwanz wieder ziemlich grob und schob ihn sich in den Mund. Diesmal ohne zu beißen. Das herrliche Gefühl von ihren Lippen um meine Eichel und der Zunge, die über sie glitt erfasste mich und ein angenehmer Schauer glitt durch mich hindurch. Nachdem ich ihre den Slip über die kräftigen Schenkel und Waden hinweg abgestreift hatte, spreizte erst ihre Schenkel und dann die jetzt mittlerweile schön feuchten Schamlippen meiner gierigen kleinen polnischen Verlobten mit meinen Fingern auseinander und saugte an ihrer Klit, biss sanft hinein und wurde mit einem Glucksen, dem Stöhnen aus ihrem vollgestopften Mund und heftigem Saugen und Lecken an meinem Schafft belohnt. Es war herrlich, wie sie ihn mit der Hand und ihrem Mund und Zunge wichste und blies.Auf die Ellenbogen gestützt schob ich jetzt meine Finger in ihre Möse und spreizte sie innen weit auseinander. Ich war tief in ihr und berührte ihren Muttermund, streichelte über ihn hinweg und um ihn herum. Deutete an, in ihn einzudringen und saugte dabei an ihren Schamlippen oder ihrem Kitzler. Ab und an biss ich auch wieder sanft zu. Und jedes Mal, wenn ich etwas machte, was Galina besonders erregte, stoppte sie kurz mit ihren Aktivitäten ohne meinen Schwanz aus dem Mund zu entlassen und gluckste und stöhnte, um dann gleich wieder weiter zu machen und mich damit zum Stöhnen und heftigen Einatmen zu bringen. Das Spielchen trieben wir einige Minuten. Mal sie, mal ich.Dann zog ich meine Finger etwas heraus, spreizte meine kleinen Finger etwas ab, zog in durch den Speichel in meinem Mund und drang damit beim Zurückschieben mit ihm in die geile kleine Rosette von Galina ein. An viele Dinge, eigentlich an fast alles, musste sich meine streng katholisch erzogene Verlobte erst gewöhnen, aber mittlerweile gefiel es ihr, wenn es keiner sieht, sich wie eine Schlampe benehmen zu können, wie mir nach ein paar Wochen in unserer eigenen Wohnung gestand. Und meine kleine polnische Schlampe bestätigte mir das eben gerade wieder, indem sie heftig an meinem Rohr saugte, während meine Finger ihre beiden Löcher verwöhnten. Am liebsten hätte ich ihr dabei jetzt schon literweise Sperma in den Rachen geschossen, aber die Natur sieht da leider nur „homöopatische“ Dosen vor.Galina hob und senkte beim Geleckt werden rhythmisch ihr Becken und ich schob im gleichen Rhythmus meine Schwanz immer wieder ein bisschen mehr und tiefer in ihren gierigen Schlund. Die Geräuschkulisse, die ich aus Richtung ihres Gesichts hörte, vermittelte mittlerweile ziemlich klar, dass da eine Schlampe ziemlich heftig in ihr Maul gefickt wird. Und an einigen Wörtern, die ich ab und an hörte, konnte man erkennen, dass es eine polnische Schlampe war. Dann drehte sie sich auf einmal unter mir weg und entließ meinen Schwanz aus ihrem feucht warmen Rachen. Fäden aus dickflüssigem Speichel zogen sich über ihr Gesicht und die Brille. In einem Nasenloch platzte gerade eine mit Speichel umhüllte Luftblase. pendik escort Galina atmete tief und schmatzte laut mit dem Speichel im Mund herum.Nach dem sie die Brille abgelegt hatte, wischte sie sich kurz ein Kissen übers Gesicht um sich vom gröbsten Schleim zu reinigen und zog mich im Anschluss hoch zu sich. Sie platzierte sich und mich derart geschickt übereinander, dass mir gar nichts anderes übrigblieb, als tief in ihre geile kleine polnische Fotze einzudringen. Und mein mit ihrem klebrigen Speichel zugekleisterter Schwanz drang in sie ein. Langsam. Und immer tiefer. Ich stoppte erst, als ich spürte, dass Galinas Höhle wirklich gut gedehnt war. Mittlerweile wusste ich ziemlich gut, wo bei Galina beim Dehnen die Lust aufhört und der Schmerz beginnt.Ich lag auf ihr und küsste und knutsche sie, während ich meine Hüften immer heftiger in ihr geiles weites Becken stieß. Ich fickte sie in die geile Muschi zwischen ihren Beinen, die sie für mich breit machte. Galina wusste genau, wie sehr es mich anmacht, wenn sie die Beine spreizte und machte sie deshalb immer extra weit auseinander, sehr weit. Die sich stetig wiederholenden Penetration ihrer Fickspalte durch meinen harten Fickprügel verursachte, ein geiles, schmatzendes Geräusch in ihrer Muschi und ab und an konnte ich meine Kleine immer wieder befriedigt dumpf aufstöhnen hören. Mit einer Hand packte ich ihre Brust und begann sie zu massieren. Galina hat schöne große runde Tellertitten. Immer wenn sie vor mir lag, hingen sie groß und kreisrund, leicht links und rechts neben ihrem Brustkorb herunter. Und egal ob ich Galina in der Missionarstellung nahm, oder von hinten bestieg und durchstieß, oder ob sie auf mir ritt, die Titten lieferten mir immer eine geile Show. Ich knetete ihren Busen fester, kniff ihr in den Nippel, was sie mit einem gestöhntem “Aaah!” beantwortete.Nach ein paar Minuten merkte ich, dass Galina mein Gewicht zu schaffen machte und ich Stütze meinen Oberkörper auf, beugte mich über die Brüste und begann die Nippel fest zu saugen, einen nach dem anderen. Galinas Atmung wurde wieder etwas entspannter und sie stöhnte leicht vor sich her. Während ich immer mehr ihrer Brust einsaugte begann ich heftiger aus der Hüfte heraus in Galinas kleine Fickdose zu stoßen. Ab und an mal richtig fest, so dass Galina probierte etwas zurückzuweichen. Aber nach dem 3. oder 4. mal gab sie sich dem ganzen, ihrer Lust folgend, einfach hin und genoss es laut stöhnend, wie ich sie ritt. Da mein Oberkörper abgestützt über ihr schwebte, hatte Galina jetzt die Möglichkeit sich ungehindert und richtig heftig selbst ihre kleine Perle zu rubbeln, während ich weiter unbeirrt stoßend das Besteigen ihres Venushügels genoss. Dass sie das alles scheinbar richtig geil machte, drückte Galina, die beim Sex nie viel selbst reden wollte, mit einem “Fick mich du geiler Bock!” aus. Es muss ihr sehr gut gefallen haben, da sie noch ein “Das fühlt sich so geil an!” und später noch “Spritz mir in meine Muschi” anhängte. Und ich tat, wie geheißen und fickte meine Polenschlampe weiter ordentlich in ihre Lustfurche. Massierte ihr den Speichel an meinem Schwanz in ihre Spalte und sorgte dafür, dass zusätzlich noch Nachschub an Fotzenschleim produziert wurde. Das Fickloch da unten schmatzte mittlerweile verdammt laut und unsere Körper klatschten immer heftiger und lauter aufeinander.Nach ein paar Minuten hielt ich inne und zog meinen Schwanz aus Galinas Feuchter Höhle heraus. Ich drehte sie um, zog ihren Hintern hoch und näher an mich heran, packte sie fest an ihrer Hüfte und drang von hinten wieder heftig stoßend in ihren Körper ein. Den Kopf in ein Kissen gepresst und weiter heftig ihre Fotze rubbelnd, wurde das Stöhnen von Galina immer lauter. So mag ich es, von Hinten den geilen dicken Arsch meiner Polen Schlampe zu besteigen und zu reiten, während sie immer heftiger in Richtung Orgasmus stöhnt. Ich packte sie an den Hüften und zog sie mit jedem Stoß immer heftiger zu mir. Von vorne hörte ich nur noch ein “Ouuuh! Ouuuh! Ouuuh!”. Ein richtig geiles Konzert und als Dirigent entschloss ich auszuprobieren, was ich an Geräuschen noch alles aus dem Instrumenten rauslocken konnte. Ich leckte mir einen Finger schön feucht und schob ihn beim Stoßen in Galinas Anus. Ein “Aaaaah! Oaaah!” erklang aus Galinas Mund, erstaunlicherweise gekrönt von einem “Ja, weit mir meine Rosette und fick mich in meinen Hintern!”. Wow, seit dem sie festgestellt hatte, dass ihr das gefällt hat sie sowas noch nie gesagt. Üblicherweise führte sie mich einfach in die Richtung, bis ich wusste, wo sie hinwill und was ich jetzt machen soll. Dein Wunsch ist mein Befehl dachte ich und sagte “Erst noch ein bisschen so weiter meine kleine Rosetten Prinzessin.”, weil ich wusste, wenn ich ihr mein vorm explodieren stehendes Rohr jetzt in das enge Arschloch in ihrem Prachthintern schiebe, dann spritze ich gleich ab und ich wollte die Nummer noch etwas genießen. Also nahm ich sie noch eine Weile weiter von hinten in ihrer schmatzende Polen Fotze. Dabei bohrte ich aber immer mehr meiner Finger in ihr geiles Arschloch und irgendwann, als ich sie kurz rausnahm, konnte ich sehen, dass die Rosette jetzt schön geweitet das innere von Galinas Arsch preisgab. Unterwegs stöhnte meine Kleine noch heftiger und war mittlerweile so oft am “Ich komme gleich” und “Ja, jetzt!” sagen, dass sie wirklich bald soweit war. Ein letzter harter Stoß in die Fotze, Schwanz wieder raus, Finger aus dem Arsch und ab mit meinem Prügel in den Darm von der kleinen polnischen Anal Nutte. Mit den ersten Stößen in ihren Dicken Hintern hielt Galina die Luft an, begann dann aber wieder heftig zu stöhnen bis sie dann wirklich mit einem “Jaaaa! Ouuuuuuuh!” auf den Lippen einen Orgasmus bekam, der sie heftig durchschüttelte, Ihr ganzer Körper erzitterte dabei und ihr heftig zuckender Schließmuskel massierte meinen Prügel beim reinstoßen so stark, dass ich mir wirklich abgemolken vorkam, als ich eine Ladung Sperma nach der anderen, tief in ihren Darm schoss. In solchen Momenten wünschte ich mir immer, dass ein Orgasmus gefälligst mindestens so lange anhalten würde, wie das Vorspiel, Das geile Gefühl im Körper, das Gefühl, wie Sperma durch die kartal escort enge Röhre in meinem Schwanz direkt in die Fotze oder den Arsch von dem Fickluder, das ich gerade besame, geschossen wird. Und ich wünschte mir, dass meine Eier mal wirklich einen Spermavorrat eingelagert hätten, mit dem man Galinas Arschloch bis zum Überquellen auffüllen könnte. Schuss für Schuss für Schuss durch die enge Röhre in den Fetten Arsch.Galinas Zittern dauerte recht lange und ging dann in ein vereinzeltes Zucken über. Sie war so erschöpft, dass sie einfach nach unten zusammensackte. Ich war genauso fertig und schmiegte mich neben sie und begann sie zu knutschen. Nach einer Weile löffelten wir uns aneinander und ich streichelte Galina sanft in den Schlaf. Draußen war es mittlerweile hell geworden und es herrschte schon wieder eine schwüle Hitze wie in den letzten Tagen auch. Als es Galina scheinbar zu warm wurde, zog sie die Decke von sich herunter und damit auch von mir. Ich lag mit meinem total eingeschleimten, eingesauten Schwanz hinter ihr und konnte sehen, wie mein dickflüssiges, zähfließendes Sperma ganz langsam aus ihrer immer noch leicht geweiteten Rosette heraus schlich. In Gedanken war ich dabei, es ihr nochmal zu besorgen, und nochmal eine riesen Ladung Sperma in ihr enges Loch zu versenken, mich nochmal vom Schließmuskel in ihrem fetten Arsch abmelken zu lassen, so geil machte mich das alles. Plötzlich klopfte es an der Türe! Ziemlich hektisch und heftig! Ich war sofort wieder hellwach und mir schossen innerhalb von Bruchteilen von Sekunden Gedanken durch den Kopf wie: “Was ist jetzt los?”, “An der Türe heißt derjenige steht im Treppenhaus?”, “Wer kann das sein?”, “Schnell raus aufmachen, sonst wacht Galina wieder auf!”. Es klopfte wieder ziemlich fest und intensiv. Ich packte schnell Galinas rosa T-Shirt, hielt es mir vor meine Blöße und ging die sechs Schritte zur Wohnungstüre, die am selben Ende des Flures lag, in dem auch das Schlafzimmer war. Kurz bevor ich dort ankam konnte ich ein Schluchzen hören. Ich öffnete einfach ohne vorher nachzufragen, wer da ist. Dabei versteckte ich mich, so wenig bekleidet wie ich war, halb hinter der Tür. Ich muss total dämlich ausgesehen haben, vor allem, als ich meine Augen weit aufriss, wegen dem, was sich mir vor der Türe auftat.Da stand meine Nachbarin, meine Vermieterin und nicht nur das. Wenn man davon absah, dass sie heulte, schluchzte und am ganzen Körper zitterte, hatte sie ungefähr genauso viele Klamotten an wie ich. Ein übergroßes, weit ausgeschnittenes rosa, weiß gestreiftes Nachthemd und einen knappen türkisfarbenen Slip. Sie stand da total aufgelöst, wischte sich mit der einen Hand die Tränen unter den Augen und probierte mit der anderen das Hemd weiter oben zuzuhalten. Die zitternden Beine hatte sie leicht verschränkt und man konnte ihr ansehen, dass sie neben dem, was sie gerade zum Heulen brachte, sich ganz massiv schämte. Das sie ungefähr eineinhalb Kopf kleiner als ich war, und sie zu mir aufblickte, verstärkte den Eindruck noch.So gelassen und beruhigend, wie ich das auch nur irgendwie konnte, sagte ich “Guten Morgen Frau März. Was ist den passiert? Kann ich ihnen irgendwie helfen?”. Die Situation wurde immer absurder fand ich, war aber gespannt, was ich jetzt zu hören bekam. Wir waren uns jetzt nicht unbedingt fremd, hatten es aber, obwohl wir schon lange dort wohnten, noch nicht mal zu einem gegenseitigen Du gebracht. Irgendwie, die beiden waren jetzt nicht besonders oder abgehoben. Er eher bescheiden und mit einfachen Dingen zufrieden und wenn es überhaupt etwas gab, was ihn interessierte, dann seine Touren mit seinem Manta-Club, dem er irgendwie verfallen war. Sie schon irgendwie die passende “Friseuse”, also vom Aussehen her immer geschminkt, leuchtend rote Lippen, die lockigen, schulterlangen, rotbraunen Haare immer adrett frisiert und wenn möglich knappe und/oder hautenge, Figur betonende Kleidung. Wenn sie einem dann so beiläufig mitteilte, dass sie eigentlich als Ermittlerin bei der Staatsanwaltschaft, wenn auch nur hinterm Schreibtisch, arbeitete, klang das schon komisch unpassend. So ist das Leben. Genauso unvorhersehbar, wie diese Situation an diesem Sonntagmorgen.”Hallo Herr Klein.” schluchzte sie mir entgegen und brach wieder in Tränen aus. “Bitte halten sie mich jetzt nicht für verrückt!. Ich weiß nicht, was ich tun soll, deshalb steh ich hier. Ich kann gerade nicht mehr.” und wieder liefen die Tränen über ihre Wangen. Immer noch halb hinter der Türe versteckt sagte ich “Erzählen sie einfach was los ist Frau März. dann sehen wir, was wir machen können.” Hinter mir zog ich die Schlafzimmertüre etwas zu, ich vermutete zwar, dass Galina fest schlief, sonst hätte sie bei dem Lärm schon lange neben mir gestanden, aber ich wollte sicher sein, dass das auch so bleibt.”Es tut mir leid, dass ich sie so früh aufwecke Herr Klein. Ich konnte mich noch nicht mal anziehen bevor ich runtergeflüchtet bin zu ihnen. Es ist mir alles so peinlich!”. Sie wischte sich dabei mit dem Ärmel ihres Nachthemds die Tränen unter den Augen weg.”. Beinahe wäre mir ein Cornelia rausgerutscht, das war ihr Vorname, aber ich sagte dann doch “Frau März, sagen sie einfach erstmal, was passiert ist, ok? Da muss ihnen nichts peinlich sein, sie können sicherlich erahnen, dass ich auch nicht viele Klamotten anhabe und geweckt haben sie mich auch nicht. Ich war noch nicht mal richtig im Bett, wir sind eh erst vor ein, einer oder zwei Stunden nach Hause gekommen.”Sie blickte mit ihren großen Augen hoch zu mir und ich dachte noch, so ungeschminkt und vom Schlaf verwuselten Haaren siehst du eigentlich viel hübscher aus, als wenn du so Püppchen mäßig daherkommst. Sie begann mit einem “Ich… ich” und schon wieder kullerten Tränen über die Wange. “Mir ist das so peinlich, dass sie mich so erleben.”. Ich hätte sie ja gerne in den Arm genommen und erstmal gedrückt, damit sie sich ein bisschen beruhigt, dann hätte ich ihr aber splitterfasernackt mein Gehänge in ihren Bauchnabel gedrückt. Gut, die Situation war eh schon irgendwie total schräg, vielleicht wäre das gar nicht mehr aufgefallen, aber ich unternahm dann doch einen weiteren normalen Anlauf, ging in die Hocke, maltepe escort Galinas T-Shirt über meinen Schoss gelegt, die Türe weiter aufgemacht, nahm ich jetzt die Hände von ‘Frau Cornelia’ und sagte in aller Ruhe “Kommen sie erst mal emotional ein bisschen runter und dann erzählen sie einfach.” dabei drückte ich ihre Hände leicht und entließ die eine sofort, als sich die kleine Cornelia sich wieder die Augen trocken wischen musste.Ich kniete vor ihr und schaute jetzt leicht nach oben erwartungsvoll in die Augen von dem “kleinen Mädchen” vor mir. Da traute sie sich dann endlich mit den Fakten raus. “Da ist eine Spinne Herr Klein.” flüsterte sie schon fast. Sie schluchzte immer noch ein wenig. “Ich weiß ja nicht, was sie jetzt von mir denken, aber ich habe eine riesige Angst vor Spinnen.” sagte sie jetzt sichtlich ruhiger. “Ok. Kein Problem Frau März, ich kümmere mich sofort darum. Ich zieh mir nur was über, und hole ein Glas und ein Stück Pappe.”. Ich drehte mich um und stand dabei auf, in der Hoffnung dass mir dabei nicht ein Blöße geben würde, aber im Grunde genommen war mir das mittlerweile eigentlich egal. Zum einen durch die Situation beim Gespräch eben, zum anderen, weil ich jetzt endlich wusste, worum es geht und was zu tun ist. Ich ging kurz ins Schlafzimmer packte meine Unterhose und streifte sie mir über. Galina lag noch so da, wie ich sie verlassen hatte. Sie schien jetzt wirklich tief ihren Rausch auszuschlafen und das bedeutete in der Regel, dass sie vor 2 Uhr mittags nicht aufwachen wird. Ich ging jetzt wieder raus, blickte zur Türe und sagte “Ich hole noch das Glas und die Pappe aus der Küche und dann gehen wir hoch.” Man konnte der kleinen Cornelia die erste Erleichterung direkt ansehen. Das Schluchzen war fast weg, ihre Arme hingen links und rechts neben ihr senkrecht herunter, die Hände von den viel zu langen Ärmeln verdeckt. Ich marschierte durch den langen Flur in die Küche am anderen Ende, nahm mir ein Glas aus dem Schrank und fand nach kurzem Suchen bei den Zeitschriften eine passende stabile Postkarte. Dann betrat ich wieder den Flur und konnte noch sehen, wie meine Frau Vermieterin, die mir wohl ein paar Schritte in die Wohnung gefolgt war mich dann einen kurzen Moment wieder erschrocken bzw. irgendwie eher ertappt anblickte, aber langsam wieder zum weinenden Mädchen wurde, als ich auf sie zukam. Das Schluchzen begann erneut. Und als wir am Schlafzimmer vorbeigingen, verstand ich den ertappten Blick. Als ich zum Anziehen drinnen war, hatte ich die Türe nicht wieder verschlossen und die kleine Cornelia hat sich wahrscheinlich den nackten Hintern von meiner Verlobten betrachten können, aus dem ein kleines, feuchtes, weißliches Rinnsal der Schwerkraft folgend seinen Weg nach unten suchte und dann in einem glibberig, schmierigen, deutlich weißen Fleck auf dem Betttuch endete. Scheiss drauf, wenn man das einem erzählen würde, würde der sich sowieso verarscht vorkommen. Die Wahrheit glaubt einem in so einem Fall eh keiner.Ich musste vorgehen und bekam dann die ganze Geschichte erzählt. Ihr Mann sei nicht da, weil er schon heute Nacht mit seinem Manta-Club zu einem Treffen im Ruhrpott unterwegs war (immerhin 4 bis 5 Stunden Fahrt). Das wollte er dieses Jahr nicht verpassen. Ihr war das zu weit und sie ist ja gegen solche stundenlange Touren mitten in der Nacht, ja wenn er gestern schon gefahren wäre und sie dort übernachtet hätten, dann wäre sie vielleiiicht auch … . Erst als sie mit “Mein Mann…” ansetzte fiel mir auch auf, stimmt! Wo ist der eigentlich. Vorher ist mir nicht im Geringsten aufgefallen, dass er doch das ganze hätte erledigen können. Ich erfuhr noch, dass sie die Spinne riesig ist und direkt über dem Türstock vom Schlafzimmer saß. Das die Spinne riesig ist und das sich die kleine Cornelia über eine Stunde nicht getraut hat unter ihr durchzugehen, obwohl sie dringend auf die Toilette musste. Außerdem sagte sie mir noch, dass die Spinne riesig ist und, dass sie Todesängste in der Situation hatte und das die Spinne wirklich sehr, sehr groß ist. Und das sie nicht mit mir in die Wohnung gehen kann, solange diese große Spinne da drinnen ist. Spaß beiseite, ich erlebte zum ersten Mal in meinem Leben, wie jemand wirklich panische Angst bekommen kann, wenn er mit seiner Phobie konfrontiert ist. Sie tat mir ehrlich leid, weil deutlich zu erkennen war, wie sehr sie das alles mitgenommen hatte und immer noch mitnahm. Sie positionierte sich in einer Ecke des Treppenhauses und blieb da wieder heftig zitternd stehen. Gab mir nochmal Instruktionen, wo ich die Spinne (hoffentlich) finden werde und ich betrat die Wohnung dann alleine. Ich ging durch den Eingang und bog ins Schlafzimmer ab. Angst vor Spinnen habe ich nicht wirklich, aber Respekt. Ich blickte über mich, als ich vorsichtig das Schlafzimmer betrat und konnte sie sofort sehen. Zum Glück. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn die Spinne sich in irgendeine Ritze im Zimmer zurückgezogen hätte. Ich schaute mich kurz um, fand einen Stuhl, stellte ihn langsam unter die Türe und kletterte langsam darauf. Bloß keine hektischen Bewegungen, am Ende rennt sie mir doch noch weg. Und ja, sie war wirklich groß. D.h. für mitteleuropäische Verhältnisse ein riesen Vieh. Schwupp hatte ich das Glas drüber. Ich musste ein bisschen damit auf der Wand reiben, damit die Beine komplett ins Glas rein gingen, bevor ich die Karte drunter schob. In den Hausflur hinaus rief ich “Hab sie!” und “Ich bringe sie jetzt raus.” Ich ging ins Wohnzimmer, öffnete die Balkontüre, trat nach draußen und schleuderte das Vieh mit Hilfe des Glases weit in den Garten der Nachbarn. Dann schloss ich die Türe wieder, ging zurück in den Flur wo mir die kleine Cornelia schon entgegenkam, mich fest umschlang und ihren Kopf an meine Brust drückte. “Danke. Sie wissen gar nicht, was für eine Angst ich durchstehen musste. Was das… “. “Ich kann es erahnen.” sagte ich “Das ist schon ok so Frau März. Sie brauchen sich wirklich nicht zu schämen. Sie haben wirklich mein vollstes Verständnis dafür.” entgegnete ich ihr. “Ich bin übrigens die Cornelia.” sagte sie dann, worauf ich erwiderte “Schön Cornelia, und ich bin Sven! Und schön dass es Dir jetzt wieder besser geht. Sie war einen Schritt zurückgetreten und schaute mich jetzt etwas verlegen an, dann machte sie wieder einen Schritt auf mich zu, stellte sich auf ihre Zehenspitzen, streckte sich ganz lang, schlang ihre Hände

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