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Renée und Ron 1Renée und Ron1 Renée Am nächsten Morgen wachte ich vor meinem Schatz auf. Ich richtete mich auf und betrachtete den Mann, der mich gezeugt und großgezogen hatte. Dann, weil ich es so gewollt hatte, änderte sich unsere Vater-Tochter-Beziehung an einem einzigen Tag. Ich hatte schon einige Male zugesehen, wenn meine Eltern miteinander zugange waren. Jedesmal schossen mir beim heimlichen Spannen die Säfte in meine Pflaume und heiße Lust raste durch meinen Körper. Okay, ich hatte schon lesbische Erfahrungen hinter mir. Auch ein Schulkamerad, mit dem ich Petting entdeckte, wollte bei mir den Anstich machen. Leider war sein Pimmel sehr dünn. Also bot ich ihm an, meinen Arsch zu ficken. Das passte ganz gut, nur hatte ich nichts davon. In der Folgezeit ging es dann besser. Dann kam das WE, wo meine Schwester und unsere Mutter zusammen unsere Tante und ihre Familie besuchten und das ganze Wochenende wegblieben. Was sie dort trieben, erfuhr ich später durch Zufall. An diesem Tag beschloß ich, meine Chance zu nutzen. Es gab schon damals nur einen einzigen Mann, dem ich meine Jungfräulichkeit schenken wollte: Ron. Ron war an diesem Tag früh zu Hause. Als ich nach Hause kam, war er gerade in der Dusche. Rein körperlich komme ich voll auf meine Mutter. Die gleichen naturroten Haare, die gleiche Figur, Kleidergröße bis hin zur BH Größe. Beide haben wir B Cups, 75. Daher lieh ich mir von ihr, wenn ich sexy oder chick aussehen wollte oder mußte (Schulfest, Familienfeiern etc.) Ich hatte mir einen Minirock angezogen und eine weit geschnittene Bluse. Die Unterwäsche hatte ich ohnehin nicht an, war viel zu warm dafür. So traf ich auf ihn, als er aus dem Bad kam, nur einen Slip an. Sein beeindruckendes Gerät war deutlich abgezeichnet – und hart! WOW! Mein eigener Vater wurde bei meinem Anblick geil! Sofort saftete meine Lustgrotte und meine Schamlippen zuckten rhythmisch. Wer das als Frau schon einmal erlebt hat, weiß, die Pussy ist fickbereit. Ich ging zu ihm hin und küsste ihn auf den Mund. Er konnte mir direkt auf meine Titten glotzen. Im nächsten Moment spielten unsere Zungen Samba. Ich fasste ihm an den Schwanz und massierte den Kolben. Scheiße, war ich geil! Zwei Sekunden später waren wir in meinem Zimmer. Er fetzte mir Rock und Bluse runter. Daß ich kein Höschen trug, hatten seine Finger schon rausgefunden. Bei der Fummelei wäre ich schon fast gekommen, so extrem scharf war ich schon.Ich fiel auf meinen Rücken auf mein Bett und klappte die Beine weit auf. Den Slip, den er anhatte, fetzte ich ebenso runter. Ein wenig Angst bekam ich schon, als ich das Monster so vor Augen hatte. Doch Ron leckte mir erstmal genüßlich meinen Fickschlitz aus. Binnen Minuten kam ich gewaltig. Jetzt wollte ich es wissen. Ich drehte Ron auf den Rücken und stieg in den Sattel. Sein bereits tropfender Joystick fuhr fast von allein in meine klatschnasse Grotte. Bis zur natürlichen Sperre. Also kurz das Becken angehoben und mit einem Satz ließ ich mich auf den Schwanz fallen. Ein brennender Schmerz durchzog meinen Körper. Kurz schrie ich auf. Ron verhielt sich ruhig, ließ mich an die Größe gewöhnen. Der Schmerz verschwand so schnell, wie er gekommen war und die Geilheit übernahm. Langsam fing ich an, mich zu bewegen. Mit jedem Stoß ging es besser, wurde mein erster Fick zum Erlebnis. Dann spürte ich, wie sich ein weiterer Orgasmus Bahn brach. Wieder kam ich, heftiger und anders als vorher. Meine Brüste waren stark gespannt, die Nippel aufs Äußerste hart und gereizt. Ich fühlte, wie sich meine Möse zusammenkrampfte und wieder losließ. Rhythmisch, hart, fordernd. Ich schrie meine Lust förmlich heraus. Es dauerte, bis diese Welle abklang. Schweißgebadet löste ich mich von Ron, sah, daß er noch nicht gekommen war. Ich legte mich wieder auf den Rücken. Ron sah mich an wie ein Triebtäter. Dann stürzte er sich auf mich, spreizte meine Beine wieder und lochte ein. Jetzt fickte er mich, aber wie! Schon als er eindrang, war ich wieder auf 180. Und jetzt gab er Gas. Klar, er wollte auch endlich abspritzen, ich konnte mir vorstellen, wie er unter Druck stand. bursa escort Ich schlang meine Beine um ihn und trieb ihn noch zusätzlich an. Dann kam ich ein drittes Mal. Ron hatte an meine Gebärmutter angestoßen und das katapultierte mich ins Nirwana. Und mitten in meinen Höhepunkt hinein spritzte er ab. Schub um Schub pumpte er sein Sperma in meine frisch geknackte Fotze. Wir umklammerten uns und genossen unseren ersten Sex. Langsam, ganz langsam kam ich wieder aus dem ‚petit mort‘ hervor. Ich war noch nicht ganz wieder klar, sah Ron in die Augen und in dem Moment wurde mir klar, daß ich diesen Mann, der mein Vater war, liebte, als Mann und mein Geliebter. Langsam lösten wir uns und meine Säfte mit seinen vermischt, liefen aus meiner Pussy heraus. Selbst im erschlaffenden Zustand sah sein Kolben noch groß aus. Wir sahen uns glücklich an. Ron ging schon mal ins Wohnzimmer, während ich im Bad meine gefräßige Muschi trockenlegte und mich in der Dusche kurz säuberte. Dann ging ich zu Ron und legte mich neben ihn auf die Couch. In dieser Nacht trieben wir es noch zweimal, auf der Couch von hinten und später im Bett im Löffelchen. Am nächsten Morgen schaute ich ihn an und war überglücklich. Seine Morgenlatte besuchte dann meinen Arsch. Und allein durch sein Kaliber erlebte ich, wie geil Analsex sein konnte. Wir kamen an diesem Wochenende kaum aus dem Bett. Die Schwierigkeiten begannen, als meine Schwester und unsere Mutter wieder da waren. Immer waren nur Quickies möglich, heimlich und immer mit der Gefahr entdeckt zu werden. Daß seine Frau längst Verdacht geschöpft hatte und meine Schwester zur Spionage benutzte, bekam ich erst später mit.Dann mußte Ron nach Berlin, sein nächster Karriereschritt stand an. Ich war jetzt 17, kurz vor meinem 18. Geburtstag. Ich hatte schon den Führerschein, durfte aber noch nicht alleine fahren. Ich setzte mich aber durch und brachte Ron zum Flughafen. Irgendwie mußte ich ja Fahrpraxis bekommen. Im Flughafen hatten wir noch eine Stunde Zeit. Ich zog ihn Richtung Damentoilette und schloß uns in einer Kabine ein. Hier fickten wir, was das Zeug hielt. Und nicht nur wir. Aus mindestens zwei weiteren Kabinen kamen genauso eindeutige Geräusche. So fielen wir nicht auf. Wenn die geahnt hätten, daß ich es hier mit meinem leiblichen Vater trieb – nicht auszudenken. Ron nahm die Vorstandsstelle an. Zwei Tage und Nächte lag ich zu Hause und versuchte mich mit Masturbation zu befriedigen. Vergeblich. Zum Glück verschwanden Sieglinde und Barbara wieder zu den Verwandten, als Ron aus Berlin zurückkam. Mir war klar, daß er dort nicht wie ein Mönch gelebt hatte, dafür war mein Vater viel zu geil. Mir wurde bei dem Gedanken daran klar, daß ich ihn immer würde teilen müssen. Solange wir uns aber liebten, konnte ich damit leben. Am Morgen, als er auscheckte, machte ich ein spezielles Selfie von mir. Ich saß mit gespreizten Beinen auf meinem Bett, den Mini hochgeschlagen. Kurz vorher hatte ich mich noch mit meinem Vibro bearbeitet. Mein Loch stand offen, die ganze Fotze war klatschnass. Ich machte mit meinem Smartphone ein Bild, schrieb darunter ‚Hier muß was gefüllt werden‘ und schickte es ab. Die Antwort kam prompt. Er hatte seine steife Latte fotografiert. Ich schrieb zurück ‚Meine Muschi und ich warten auf Dich‘. Ich war schon seit Tagen rattig. Kein Wunder, mein Eisprung stand kurz bevor. Vor einer Woche hatte ich Probleme mit der Pille bekommen. Ich mußte die absetzen. Jetzt gab es ein Problem. Wenn ich Mamas Gene hatte, dann bestand die Gefahr, bei unserem nächsten Fick schwanger zu werden. Da ich Ron ja kannte, kamen Gummis nicht in Frage. Also mußten wir aufpassen. Ob ich in der Lage war, da rechtzeitig zu reagieren, konnte ich nicht sagen. Und Mein Vater war es gewohnt, die Mösen zu besamen, die er fickte. Diesmal kam ich per Taxi. Ich sah ihn aus dem Sec-Bereich kommen und sprang ihn förmlich an. Für die anderen Passagiere sah es aus, als würde seine Freundin ihn abholen. Stimmte ja auch. Nur war ich auch noch seine Tochter. Zu Hause fielen wir dann wie die Tiere übereinander her. Ich hatte ihn bursa escort bayan schon vorgewarnt. Trotzdem schaffte ich es nicht, als ich auf ihm ritt, rechtzeitig abzubrechen. Die Ladung beim zweiten Fick ging also wieder in meine Fotze. So konnte das nicht weitergehen. Der Termin beim Frauenarzt war auf den Montag angesetzt. Glücklicherweise war ich diesmal verschont geblieben. Die Verhütung wurde dann umgestellt auf einen Chip, der eine ebenfalls neu zusammengesetzte Dosis im Verlauf von drei Monaten abgab. Damit kam ich dann besser zurecht. Mittlerweile hatten uns die Ereignisse eingeholt, als ich die Spycam in meinem Zimmer entdeckte und mein Schatz das Aufnahmegerät in Sieglindes Zimmer. Als dann die beiden wieder da waren, gab es erstmal mordsmäßigen Krach mit meiner Schwester. Dann hatte ich meinen Arzttermin. Als ich wieder nach Hause kam, bot sich mir ein völlig neues Bild. Meine Schwester hatte ihre Standpauke von Ron kassiert. Dabei kam alles heraus, auch, daß Barbara uns schon länger in Verdacht hatte. Ich rechnete also mit einem Ehekrieg. Stattdessen sah ich Ron und Barbara, die höchst entspannt miteinander umgingen. Und Ron fragte mich, ob ich mit ihm nach Berlin gehen wollte. Die Idee mit der internationalen Schule begeisterte mich sofort. Ich hatte noch zwei Jahre bis zum Abi, da ich krankheitsbedingt ein Jahr pausieren mußte. In dieser Nacht liebten wir uns in meinem Bett, da Sieglinde und Barbara im Ehebett schliefen. Nachts stand ich kurz mal auf und hörte, wie sich die beiden vergnügten. Ich verrichtete mein Geschäft und ging wieder leise in mein Bett, wo mich Ron sofort in die Arme nahm. Der Umzug war für die Zeit nach dem Klassenabschluß vorgesehen. In Berlin wußte keiner davon, daß ich Rons Tochter war. In der Folgezeit bis zum Umzug waren wir öfters in Berlin. Ron stellte mich als entfernte Cousine vor, die hier ihr Abi machen und anschließend Sprachen studieren wollte. Vor dem ersten Treffen mit Laura, der Personalreferentin kleidete mich Ron erstmal ein. Eine komplett neue Garderobe für mich und ihn war angesagt. Ich wählte ein paar Kostüme, teils it Hosen, teils mit Röcken. Einige schöne Freizeitstücke, neue Unterwäsche und Schuhe. Alles sollte zum gegebenen Zeitpunkt an unser vorläufiges Domizil geliefert werden. Ein Kostüm behielt ich gleich an. So erwarteten wir Laura, wie ich sie nennen durfte, im Foyer des Hotels. Wir fuhren raus nach Charlottenburg, wo wir uns eines der Gästehäuser ansahen. Es war ausgemacht, daß wir uns ein eigenes Haus zulegen sollten. Ich fragte Laura, warum dann erst ein Gästehaus. „Damit ihr euch erst einmal eingewöhnen könnt. Ron, Deine Familie wird doch sicher auch kommen, oder?“ „Nein“, erwiderte Ron, „wir haben uns getrennt. Allerdings habe ich die Verantwortung für Renée, solange sie noch zur Schule gehen muß. Und da wollen wir schon etwas Adäquates zum Wohnen haben.“„Ich verstehe.“ Laura sah uns beide an. Dann wandte sie sich an mich. „Wenn Du Talent hast, können wir mal schauen, ob Du bei uns in der Zentrale mitarbeiten kannst. Vielleicht als persönliche Assistentin von Ron? Noch hat er keinen Stab an Mitarbeitern. Du wärst dann die Erste. Und für die Schule können wir dann sorgen. Na, wie wäre es?“„Ich denke darüber nach“, erwiderte ich. Das Gästehaus war geschmackvoll eingerichtet – eine gelungene Mischung aus modernen und klassischen Elementen. Ich war begeistert. Hier waren Koryphäen am Werk gewesen. Wahre Könner der Innenarchitektur hatten hier ein Meisterstück abgeliefert. Auch der Garten war schön gestylt. Zwei Wochen später gingen wir auf Haussuche. Und wurden fündig. Etwas außerhalb von Berlin fanden wir ein Haus, das an der Havel gelegen war. Um uns herum war alles Natur und Schutzgebiet. Zum Haus gehörte ein Park, ein See und die nächsten Nachbarn waren fast einen Kilometer entfernt. Das Grundstück war mit Mauern und schmiedeeisernen Zaun eingegrenzt. Der angrenzende Wald lockte zwar immer wieder Besucher an, aber uns würden die nicht behelligen. Als Ron mich das erste Mal dem Vorstand vorstellte, waren alle begeistert von mir. Ich escort bursa zog alle Blicke wie magisch auf mich. Ich hatte mir ein Kleid in freundlichem Blau ausgesucht, dazu farblich passende Heels und ein wenig dezenten Schmuck. Mein Make up war ebenfalls dezent und unterstrich meine strahlenden Augen. Kein Wunder. Wir hatten uns in der Nacht zuvor noch heftig geliebt und auch am Morgen, bevor wir uns fertig machen mußten, bewiesen wir uns unsere Liebe. Zwei Tage zuvor war ich bei einem Frisör gewesen, der meine wilde Mähne in eine Traumfrisur verwandelt hatte. Ich sah sehr erwachsen aus und mit meinem Lächeln schlug ich jeden in meinen Bann. Selbst die beiden asiatischen Frauen waren hin und weg und zu Gefühlsausdrücken fähig, die sie normalerweise – streng geschäftlich eben – mentalitätsbedingt nicht zeigten. Wir hatten unsere Legende wasserdicht gemacht. Ich konnte immerhin ein Auslandsjahr vorweisen und sprach Englisch fast wie Deutsch. Das imponierte vor allem dem CEO. Als Laura dann erwähnte, daß ich ggf. Interesse an einem Assistenzposten hätte, war er hin und weg. Jetzt zahlte sich aus, daß ich eine fundierte Allgemeinbildung genossen hatte. „Haben Sie sich denn schon überlegt, wo Sie wohnen wollen?“ fragte Herbert Wallon mich. Ich erzählte ihm von dem Anwesen, was uns so begeistert hatte. Er überlegte kurz, dann fragte er eine der älteren Damen, die für die sozialen Belange im Konzern zuständig war.„Ja, das kenne ich, liegt etwas außerhalb an der Havel. Sehr schön gelegen. Sie haben Geschmack.“ „Und? Ist es noch zu haben?“ fragte ich. „Moment“, bedeutete sie mir, „ich frag mal unseren Mann für die Hausangelegenheiten. Bin gleich wieder da.“30 Minuten später kam sie wieder. „Es ist noch zu haben. Der Preis würde etwa 900.000 € betragen. Maklerfrei. Das geht über die dortige Kommune. Ist allerdings sanierungsbedürftig. Wenn Sie die Kosten übernehmen, würde der Preis auf 500.000 € sinken. Wenn Sie möchten, vereinbare ich einen Besichtigungstermin.“„Ja, bitte, wenn Sie so freundlich sein wollen“, antwortete ich mit einem Lächeln.Sie lächelte zurück und nickte. Am nächsten Tag war der Besichtigungstermin.Der zuständige Mann von der Kommunalverwaltung war sehr freundlich. Er zeigte uns das Ganze Haus vom Keller bis zum Dach, wies auf die Schäden hin und hatte bereits eine Liste von Firmen, die diese Arbeiten übernehmen würden. Die Firmen waren ortsansässig und sofort bereit, uns zu helfen. 10 Tage später hatten wir einen Besprechungstermin in meinem Büro. Mittlerweile war ein Monat vergangen. Ich mußte die letzten Prüfungen in der Schule absolvieren. Ron schockte mir Fotos, wie das alles aussehen sollte. Durch Videokonferenz war ich immer auf dem Laufenden. Etwa zwei Monate würden gebraucht. Die Firma half mit einem Darlehen. Dann war unser Anwesen fertig. Pünktlich zum Einzug endete meine Zeit in unserer Stadt. Ich begann zu packen. Immer wieder schlich Sieglinde wie ein geprügelter Hund um mich herum. Seit ihrem Verrat hatte ich sie nicht mehr beachtet. Auch Barbara merkte wohl, daß sie zu weit gegangen war. Ich konnte ihnen nicht verzeihen. Mit unserer Mutter einigte ich mich auf einen gewissen Status Quo, damit wir wenigstens formal miteinander umgehen konnten. Doch unser Verhältnis war gestört. Zärtlichkeiten ließ ich nicht mehr zu. Auch eine Umarmung zum Abschied gab es nicht. Ein Versuch in diese Richtung wurde von mir mit einem scharfen, harten Nein gestoppt. Barbara zuckte zusammen, als wäre sie geschlagen worden. Sie wollte mich zum Flughafen bringen, aber das lehnte ich ab. So sorgte ich selbst dafür, daß mein Zimmer und meine Koffer und Taschen vorab nach Berlin kamen. Ron sorgte für den weiteren Transport zu unserem Domiziel. Ich selbst nahm am Reisetag nur ein Handgepäck und mein neues Notebook mit. Beim Abschied weinte Sieglinde.„Darf ich Dein Zimmer haben?“ fragte sie vorsichtig. „Tu, was Du nicht lassen willst!“ war meine barsche Antwort. Die Tränen liefen ihr über das Gesicht. „Es tut mir leid!“ schrie sie fast. „Bitte geh nicht so!“Es schnürte mir Die Kehle zu. Aber ich konnte nicht. Der Graben, der durch ihre Schuld, ihren Verrat an mir entstanden war, war einfach zu tief. Ich drehte mich um und stieg ins Taxi. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie auch Barbara weinte. Sie und Sieglinde hielten sich eng umschlungen.Fortsetzung folgt

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