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Verona P. – Ab heut ist Mama skrupellosVerona P. – Ab heut ist Mama skrupellosDiese Geschichte ist reine Fantasie und spiegelt in keiner Weise die Wirklichkeit wider. Ähnlichkeiten mit realen Menschen sind purer Zufall/geschahen unbeabsichtigt ;DDraußen war es noch immer Hochsommer und Verona lag dösend auf dem Sofa des Wohnzimmers der großzügigen Villa, die sie mit ihrem Mann und den beiden Söhnen bewohnte. Obwohl es Samstag war, hatte Franjo das Haus bereits in den frühen Morgenstunden verlassen. Angeblich um liegen gebliebene Arbeit im Büro nachzuholen. Dies geschah nicht zum ersten Mal. Im Gegenteil! In den vergangenen Wochen und Monaten suchte ihr Mann immer öfter Entschuldigungen, um seine Zeit nicht daheim verbringen zu müssen. Verona seufzte und schloss die Augen. Unglücklicherweise hatte sie eine, wenn auch unbestätigte Vorahnung, was tatsächlich vor sich ging.Erst vor kurzem stattete sie ihm nämlich einen Besuch auf der Arbeit ab, um Franjo mit einem gemeinsamen Mittagessen zu überraschen und stolperte ausgerechnet zu dem Zeitpunkt in sein Büro, als eine atemberaubende Blondine, die unmittelbar neben ihm stand sich vorbeugte und an ihm vorbei auf den PC Monitor blickte. Die Frau war jung. Verona schätzte sie auf Anfang zwanzig. Die langen, glatten Haare rutschten herab, als sie sich vorbeugte und fielen auf Franjos Schulter, dessen Kopf nur kurz zur Seite zuckte, bevor er seine Ehefrau im Türrahmen bemerkte.Anschließend tat er so als ob es nichts wäre, stand auf und begrüßte Verona mit einem Kuss auf die Wange, bevor die Blonde als seine neue Assistentin vorstellte und sofort darauf bestand nach draußen zu gehen. Das anschließende Essen und die folgenden Tage waren von einer merkwürdigen Stimmung geprägt, obwohl das eher Verona betraf, denn Franjo tat so, als ob nichts passiert wäre. Doch wie das mit der Saat des Zweifels so ist- wenn er erstmal Fuß gefasst hatte, gab es kaum noch eine Möglichkeit, um ihn wieder loszuwerden. Verona bekam einfach nicht mehr dieses Bild aus ihrem Kopf. Die junge Frau- ihr Name war angeblich Petra- hatte so verführerisch ausgesehen, mit ihrem kurzen Rock, den High Heels und der schneeweißen Bluse, dass alle Sirenen in Veronas Vorstellung AFFÄRE schrien.Empfand Franjo sie etwa mittlerweile als zu alt? Sicher, sie hatte dieses Jahr ihren fünfzigsten Geburtstag gefeiert… Doch wenn sie sich im Spiegel betrachtete, dann konnte sie ohne Zweifel stolz auf sich sein. Regelmäßige Besuche im Fitnessstudio, die Unterstützung eines Personal Trainers und dezente Botox Injektionen dann und wann halfen ihr der Natur ein Schnippchen zu schlagen. Zumindest hatte sie das bisher gedacht. Aber vielleicht kannte sie ihren Mann gar nicht so gut, wie sie bisher gedacht hatte?! Und jetzt?Jetzt war er schon wieder fort. Auf der Arbeit und aller Wahrscheinlichkeit in Begleitung der Blondine. Diesem Flittchen… dieser verfluchten, kleinen Ehebrechenden Hure! Verona seufzte erneut und rieb sich über die schmerzenden Schläfen. Sie war nicht mal in der Lage deshalb zu weinen, so groß war ihre Verzweiflung. Wann hatten sie und ihr Mann eigentlich das letzte Mal Sex gehabt? So richtig guten, mit Leidenschaft und allem drum und dran? Sie konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern. Die ehemalige Werbeikone war schon dabei in einen unruhigen Schlaf abzudriften, als durch die offenstehende Terrassentür ein von Schmerzen geplagter Aufschrei gellte, der sie die Augen aufreißen ließ.„AUA!“„Diego?“ Verona war sofort auf den Beinen und eilte nach draußen, wo ihr älterer Sohn am spielen war. Der Junge hüpfte auf der Stelle hin und her, rieb sich dabei den Oberschenkel und hatte einen traumatisierten Ausdruck in den Augen. „Diego Schatz, was ist den los?“„Irgendwas hat mich gestochen“, jammerte er und rieb weiter an einer Stelle hoch oben an der Innenseite seiner Leiste lag. „Scheiße, tut das weh!“„Na Na“, versuchte sie ihn zu beruhigen. „Das wird schon nicht so schlimm sein. Komm mit rein, dann sehe ich es mir an.“ Sie nahm seine Hand und zog den Jungen mit sich, der versuchte mit seiner Mutter eher humpelnd als gehend Schritt zu halten. Während sie den kurzen Weg vom Rasen über die Terrasse ins innere des Hauses hinter sich brachten, kam Verona nicht umhin zu bemerken, was für ein schmucker und gutaussehender junger Mann aus ihrem Diego geworden war. Er war ja so gewachsen in letzter Zeit und Verona war sich sicher, dass ihm die Mädchen über kurz oder lang die Tür einrennen würden.Im inneren des Hauses angekommen, wies sie ihn sofort an sich auf das Sofa zu setzen und kniete vor ihm nieder, um sich die Blessur aus der Nähe anzusehen. Was sich jedoch als komplizierter erwies als es den Anschein gehabt hatte. Den Temperaturen geschuldet war alles was er trug zwar nur eine Bermuda Shorts, doch wie es momentan Mode war, trug er sie wie alle seine Freunde drei Nummern zu groß, so dass sie ihm bis weit über die Knie ging und sogar das halbe Schienbein bedeckte. Gegen so viel Stoff war jede Mutter machtlos und Verona gab schnell frustriert auf, ihm das Hosenbein hochrollen zu wollen.„Okay, das wird so nichts“, sagte sie und sah ihn an. „Steh noch mal auf und dann runter damit.“„Runter… Womit?“ Diego blickte seine Mutter fragend an, als ob sie gerade chinesisch mit ihm gesprochen hatte.„Na, deine Shorts, du Mimose.“„Mama…“, fing er an zu quengeln. „Ich habe nichts drunter…“„Und ist das meine Schuld? Ich glaube nicht, junger Mann. Jetzt mach schon. Glaub mir, an dir ist nichts, was ich nicht schon tausend Mal zuvor gesehen hätte.“ Sie sprach es aus und wurde unmittelbar darauf eines Besseren belehrt, als Diego sie aus gequälten Augen ansah und sich in sein Schicksal ergab.Der Junge stand auf und begann hatte kaum die Finger hinter den Bunt seiner Bermudas geschoben, als etwas aus seinem linken Hosenbein rutschte und zu Boden fiel. Vorsichtig griff Verona danach, um ihrem Sohn kurz darauf etwas zwischen ihren Fingerspitzen zu präsentieren.„Ha!“, sagte sie triumphierend kocaeli escort und hob ein Insekt vom Boden auf. „Hier haben wir den Übeltäter. Da hatte sich eine Wespe bei dir eingeschlichen, Diego. Ein Glück, dass es keine Biene war. So müssen wir uns wenigstens keine Sorgen um den Stachel machen, wenn wir…“Sie verschluckte den Rest des Satzes und blieb dann ganz still, denn nach der Entdeckung der Wespe hatte Verona nun endlich auch den Kopf gehoben und starrte ungläubig zu ihrem Sohn, dessen Lendengegend- nun da er mit heruntergelassener Hose vor ihr stand und sie vor ihm kniete- sich exakt auf Augenhöhe mit ihr befand. Und was die Fünfzigjährige dort sah war…„Mama?“, fragte Diego. „Kann ich mich wieder hinsetzen? Es tut echt weh und juckt wie bescheuert.“„Ja… Ja, natürlich Liebling. Setz dich, ich… Ich bin gleich wieder da. Ich… hole eben schnell eine Salbe“, stotterte sie. „Hier“, sagte sie und fischte einen Eiswürfel aus dem Glas, von dem sie getrunken hatte und wickelte ihn in ein Taschentuch. „Kühl damit den Stich. Ich gehe kurz ins Bad und hole die Salbe.“Dann sprang sie so schnell es ging auf und verließ den Raum. Im Badezimmer des Erdgeschosses entnahm sie dem Medizinschränkchen an der Wand eine kühlende Salbe gegen Insektenstiche, doch bevor sie den Rückweg antrat, verharrte die Frau und blickte in den Spiegel.Wie konnte das…? Wie war es möglich, dass der Junge…? Verona konnte ihren eigenen Gedanken kaum folgen, als sie sich die letzten Sekunden im Wohnzimmer ins Gedächtnis rief und erneut das vor Augen hatte, was ihrem Sohn da zwischen den Beinen baumelte. Sie war weiß Gott kein Kind von Traurigkeit gewesen, in ihrem Leben und nannte eine Anzahl von ehemaligen Liebhabern ihr Eigen, die Franjo in seinen kühnsten Träumen nicht erahnen würde. Aber Diego… Ihr eigener Sohn stellte jeden einzelnen in den Schatten! Verona rühmte sich damit einen Blick für solche Dinge entwickelt zu haben. Kein Wunder, denn in ihrer Karriere hatte sie mindestens ebenso viele Stunden auf ihren Knien und dem Rücken liegend verbracht, um Produzenten oder Werbepartner glücklich zu machen, wie sie auf einem Moderationsstuhl gesessen hatte.Was ihr Sohn da mit sich herum trug, waren locker fünfzehn bis siebzehn Zentimeter und das im völlig schlaffen Zustand! Ein Kribbeln rauschte ihr durch den Magen und wanderte bis zwischen ihre Schenkel. Wie würde sein Penis erst aussehen, wenn der Junge erregt wäre? Sie schauderte erneut und schimpfte sich innerlich aus, überhaupt an so etwas zu denken. Aber so ganz schaffte sie es selbst nicht mit größter Mühe. Verona trat ans Waschbecken und klatschte sich eine Ladung kaltes Wasser ins ungeschminkte Gesicht. Es half kaum. Um das Feuer zu löschen, welches sich gerade in ihr ausbreitete hätte es mindestens eine mehrminütige, eiskalte Dusche gebraucht, für die sie im Moment wirklich nicht die Zeit hatte.Im Versuch ihre verwirrten Emotionen unter Kontrolle zu halten, nahm Verona schließlich die Salbe, atmete tief durch und ging zurück ins Wohnzimmer, wo Diego- die Shorts um seine Knöchel gewickelt- auf dem Sofa saß und mit dem stetig schmelzenden Eiswürfel versuchte den schmerzenden Stich der Wespe zu lindern.„So, da bin ich wieder. Du wirst sehen, gleich geht es dir besser. Dein Vater hat das Zeug mal gekauft und er sagt, dass es das Beste ist, was man finden kann.“ Für einen Sekundenbruchteil verlor Verona die hart erkämpfte Kontrolle und ihr Blick zuckte zwischen Diegos leicht geöffnete Schenkel. ´Mann´, dachte sie sich. ´So groß ist Franjo dann, wenn er steif ist und kurz davor steht zu kommen…´„Ich werde sie dir schnell auftragen. Danach gehst du auf dein Zimmer und legst dich hin, verstehst du? Allergien hast du zwar keine, aber Wespen- und Bienenstiche können manchmal böse Kreislaufprobleme auslösen. Ich möchte nicht, dass du mir umkippst und dir den Kopf aufschlägst.“ „Ach Mama“, beschwerte Diego sich halbherzig. „Das kann ich doch auch selbst machen“, und griff nach der Salbe.An dieser Stelle hätte es enden können. Verona wusste es. Sie war sich völlig im Klaren darüber, wozu dies führen könnte und tat trotzdem das Gegenteil von dem, was ein rational denkender Mensch tun würde. Irgendeine leise Stimme, eine unbekannte Seite von ihr schloss eine Allianz mit ihrem brach liegenden Liebesleben und sorgte dafür, dass die Neugier gewann und im Begriff stand etwas völlig Wahnwitziges zu unternehmen…„Jetzt stell dich nicht an, Diego. Der Eiswürfel hat eben noch in meinem Glas geschwommen. Du sollst dir keine Infektion holen.“ Konnte das tatsächlich geschehen? Verona war sich nicht sicher, blieb jedoch bei ihrer Geschichte. Im Zweifelsfall hatte Mama schließlich immer recht, oder? Sie trug etwas von der Salbe auf die Finger ihrer linken Hand und näherte sich damit dem schmerzenden Punkt. Kaum das sie Kontakt aufgenommen hatte, zuckten Veronas Augen ein weiteres Mal zur Seite. War da gerade etwas in Bewegung geraten? Sie hätte schwören können, dass Diegos bestes Stück Anzeichen von Leben von sich gab. Vorsichtig vollzogen ihre Fingerspitzen langsame Kreise auf der Haut seines Oberschenkels und tatsächlich… Kaum merklich schwoll das Glied ihres Sohnes an.Verona blinzelte. Irgendwo in ihr schrie eine Stimme: „Hör auf! Tu es nicht!“ Doch sie schob es beiseite, bis die Stimme verstummte. Ihre Hand glitt ein wenig hinab, um auch- völlig unnötigerweise- die Unterseite von Diegos Schenkel einzucremen, obwohl der Stich gar nicht bis dahin reichte. Plötzlich lag sein bereits leicht angeschwollener Penis auf ihrem Unterarm, wo er von nun an den Bewegungen ausgesetzt war, die seine Mutter mit ihrer Hand vollführte. Es dauerte nicht lang und das unweigerliche Resultat waren ein erhöhter Blutfluss, der ihn rasch noch härter werden ließ.„Mama…“, presste Diego zwischen seinen Lippen hervor. „Mama, du…“ Der Junge klang erregt und gleichzeitig beschämt. Eine Erektion, hier direkt vor seiner Mutter zu bekommen hatte garantiert nicht in seinem Tagesplan kocaeli escort bayan gestanden. Dementsprechend zwiespältig verhielt er sich auch. Hin und hergerissen zwischen dem Anblick seiner Mutter, die kurze Trainingshosen und ein hautenges Top trug, dass ihr ein verflucht offenherziges Dekolleté zauberte und dem plötzlich faszinierend erscheinenden Muster der Tapete hinter ihr wusste der Junge kaum noch wohin er den Kopf wenden sollte.„Alles ist gut, Liebling“, sprach sie in ruhiger, monotoner Stimme und sah ihm zum ersten Mal völlig offen und mit wachsender Lust und Faszination zwischen die Beine. „Das muss dir nicht peinlich sein. Was dein Körper da macht ist absolut normal. Die Natur hat es nun einmal eingerichtet, dass Männer auf eine bestimmte Weise reagieren, wenn man sie berührt… und du bist jetzt ein Mann, Diego. Ein richtiger Mann.“„Aber Mama…“, ihr Sohn wollte etwas sagen, wurde aber sanft von ihr unterbrochen.„Sssch, mein Schatz. Es ist doch nichts passiert. Ich möchte nur, dass es dir besser geht… Oder tue ich dir etwa weh?“„Nein Mama.“„Na also. Fühlt sich der Stich immer noch so schlimm an?“„Nein. Es… es ist schon viel besser geworden.“Diegos Glied… Nein- der Prügel, denn anders konnte Verona dieses Prachtexemplar gar nicht nennen, lag schwer auf ihrem Unterarm und ging jede Bewegung, die sie machte mit. Ihr Sohn war jetzt bereits so erregt, dass sein Pfahl von ganz allein stand. Ungläubig, aber mit dem Blick einer erfahrenen Kennerin schätzte Verona die Länge auf mindestens zweiundzwanzig Zentimeter, mit dem Umfangs einer kleinen Limonadendose. ´Ja´, dachte sie sich. ´Mein kleiner Junge ist wirklich und wahrhaftig ein echter Mann! Sein Vater kann nur davon träumen, so etwas sein Eigen zu nennen.´„Wenn du jetzt allein auf deinem Zimmer wärst, dann wüsstest du bestimmt, was du tun musst, damit er wieder Ruhe gibt, oder?“, lächelte sie ihn an, um ihm die Scheu und die Angst vor dem Unbekannten zu nehmen. „Fasst du dich da unten schon an? Manchmal, wenn du nachts allein im Bett liegst und er hart wird, bis es anfängt weh zu tun?“Diego war mittlerweile zum Bersten erregt. Eigentlich hätte er noch immer peinlich berührt sein müssen, vor seiner Mutter einen Steifen zu bekommen, doch trotz allem gelang es dem Jungen zu kichern und ihr zu antworten.„Fragst du mich, ob mich schon selbst befriedige, Mama?“„Vielleicht… Tust du es denn?“„…Ja…“, antwortete er zögerlich und sah ihr fragend ins Gesicht, so als ob er fürchtete, dass sie sauer auf ihn sein könnte.„Oft?“Veronas erneutes Lächeln und ihre sanfte Stimme nahmen ihm eine Last von den Schultern und ließen den Jungen merklich auftauen. „Jede Nacht“, sagte er mit einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen. „Manchmal auch zwei- oder dreimal. Es gibt Abende, da will er gar nicht mehr klein werden.“„Und es fühlt sich gut an, wenn du es machst, oder?“Er grinste. Jetzt schien er endgültig entspannt und frei zu sein. „Ja und wie.“Nun war es also soweit. Verona hatte unwiederbringlich den Punkt erreicht, von dem es keine Rückkehr mehr gab. Den man einfach nicht ungeschehen machen konnte, so sehr man es auch versuchte. Sie gab es auf die Salbe über dem Wespenstich zu verteilen und führte ihre Hand zwischen Diegos Beine, bis sein geschwollener Pfahl auf ihrer Handfläche lag. Dann schlossen sich ihre Finger und sie begann sanften, aber unwiderstehlichen Druck auszuüben.„Fühlt es sich auch gut an, wenn ich es mache?“, fragte sie ihn und schob ihre Hand langsam an seinem Schaft entlang, was Diego ein Stöhnen entlockte, dass aus dem tiefsten Inneren seines Körpers zu kommen schien.„Ähm… Oh… Oh ja, Mama. Es fühlt sich gut an, aber…“„Kein aber, Liebling. Ich würde dir nie weh tun. Ich will nur, dass es dir besser geht. Und das tust du doch, oder? Geht es dir nicht schon viel besser?“ Veronas Worte wurden von einer Zunahme an Druck unterstützt, mit der sie Diegos Prügel hielt. Außerdem fing sie an, die Geschwindigkeit zu steigern, mit der sie ihr Handgelenk auf- und ab bewegte, was zweifelsfrei von Erfolg gekrönt wurde.„Ja…!“, stöhnte der Junge fast schon verzweifelt. Seine Mutter nahm erregt zur Kenntnis, dass er damit anfing, sich mit den Händen auf dem Sofa abzustützen, um sein Becken ihrer Hand entgegen zu stoßen. Der Urinstinkt, den alle Männer auf der Welt teilten hatte ihn vollständig übernommen. Der Junge musste seine Hoden leeren. Er musste sein Sperma verschleudern, selbst wenn es die eigene Mutter war, die ihn dazu brachte es zu tun. Er hatte gar keine andere Wahl mehr, als seinem Trieb zu gehorchen. „Oh Mama… Oh… Oh Gott, Mama!!!“ Diego klang beinahe weinerlich, als er diese Worte von sich gab.Die letzten Sekunden hatte Verona damit verbracht seiner Eichel zu zusehen, wie sie sich in ihrer geschlossenen Faust auf und ab bewegte. Fett, wie ein prächtiger Pilzkopf sah sie aus. Mächtig angeschwollen, von einer fast purpurnen Farbe und feucht glänzend, da Diegos Hoden fleißig beschäftigt waren, nicht unbeträchtliche Mengen von Precum in Richtung Ausgang zu pumpen. Dementsprechend abgelenkt war sie auch, als ihr Sohn lautstark seinen Höhepunkt ankündigte„Oh Mama… Oh… Oh Gott, Mama!!!“ Es hallte wie ein fernes Echo in ihren Ohren wieder. Schwerfällig wollte ihr Verstand gerade den Rückweg aus ihrer Fantasie in die Wirklichkeit antreten, als die Wirklichkeit die Fünfzigjährige mit all ihrer Wucht am Kinn erwischte.Diegos erster Spritzer kam mit unglaublicher Wucht herausgeschossen, klatschte dagegen und tropfte hinab, genau in Veronas Dekolleté. Vier weitere, nicht minder kräftige Spritzer folgten, bei denen es Verona jedoch gelang sie abzulenken und direkt oberhalb ihrer großen Brüste aufprallen zu lassen. Der Körper ihres Sohnes zuckte, wie bei einem Exorzismus. Diego wandte sich von einer Seite zur anderen, doch dem festen Griff seiner Mutter konnte er nicht entkommen. Verona massierte seinen riesigen Stab selbst dann weiter, als der größte Druck abgebaut war und seine Eichel nur noch sämige Tropfen ausspuckte, izmit escort die ihr in dünnen Bahnen am Handgelenk herabliefen.Ihr Sohn keuchte mit geschlossenen Augen vor sich hin. An dem seligen Lächeln auf seinen Lippen konnte Verona ausmachen, dass er sich gerade im siebten Himmel befand. Den Ort, an den sie bereits so viele Männer im Laufe ihrer Karriere gebracht hatte… und nun sogar ihren eigenen Sohn! Es dauerte eine ganze Weile, bis Diego wieder ansprechbar war. Verona setzte sich neben ihn, legte ihren Arm um seinen Körper und streichelte mit der anderen Hand verschwitzte Haarsträhnen aus seiner Stirn. Mutter und Sohn saßen schweigen da und ruhten sich einfach aus. Diego erwachte erst aus seiner Trance, als Verona ihm einen zärtlichen Kuss auf die Schläfe gab.„Wie fühlst du dich jetzt, Diego?“„Viel besser“, antwortete er mit einem scheuen Lächeln. „Aber Mama… Was wir gemacht haben… War das nicht falsch?“„Liebling“, begann sie. DU hast gar nichts falsch gemacht. Im Gegenteil!“ Sie schenkte ihrem Sohn ihr herzlichstes Lächeln und küsste ihn erneut. Dieses Mal auf die verschwitzte Stirn. „Du hast alles richtig gemacht und ich bin sehr stolz auf dich.“Dann schwiegen sie wieder, bis Diego das Wort ergriff: „Mama, kann ich aufstehen? Ich würde gerne duschen und… Na ja,… Pinkeln muss ich auch“, fügte er flüsternd hinzu.Verona musste plötzlich lachen. Ihr Sohn war also auch was das betraf ein richtiger Mann. Gut zu wissen! „Natürlich Liebling. Geh nur.“ Lächelnd sah sie zu, wie ihr Sohn seine Bermudas vom Boden aufsammelte und anschließend mit wackeligen Schritten das Zimmer verließ. Ungläubig, aber mit einem eigenartigen Grad der Erregung nahm sie wahr, dass sein Schwanz keineswegs wieder klein und zusammengeschrumpelt war. Als er den Raum verließ, trug Diego eine Prachtlatte vor sich her, die um keinen Deut kleiner war, als das Monster, welches seine Mutter gerade zur Eruption gebracht hatte.Sie wollte eigentlich nur ihre Sitzposition ändern, doch als Verona sich bewegte spürte sie wie feucht es zwischen ihren eigenen Schenkeln geworden war. Ich habe meinem Sohn befriedigt, dachte sie sich und verspürte zu ihrer eigenen Überraschung keinerlei Schuldgefühle. Ich habe ihn zum Höhepunkt gebracht und nun…? Was nun? Wie soll es von hier aus weitergehen? Kann es das überhaupt? Doch bevor die Fünfzigjährige Gelegenheit bekommen sollte über ihre Untat nachzudenken, ertönte plötzlich lautstark die Türklingel und riss Verona aus ihren Träumen. Sie stand auf und schlurfte benommen zum Vordereingang, wo Marion- eine junge Frau aus der Nachbarschaft und ebenfalls Mutter lächelnd wartete.„Na“, rief sie fröhlich. „Hast du deinen Kleinen fertig gemacht?“Verona war so perplex, dass es ihr die Sprache verschlug. Oh Gott! Hatte Marion etwa alles mit angesehen? Wusste sie was gerade geschehen war? Die ehemalige Werbeikone beschloss fürs erste die Dumme zu spielen. Damit hatte sie Erfahrung und spielte die Rolle geradezu perfekt. „Was meinst du?“, fragte sie beiläufig und mit großen Augen.Erstaunt sah die Nachbarin sie an. „Ich meine deinen Sohn… Rocco?! Wir hatten doch abgemacht, dass wir ihn heute mit in den Zoo nehmen. Ella hatte Geburtstag, schon vergessen?“Ach ja, richtig! In Gedanken gab sich Verona eine Ohrfeige. Das Spieldate mit der Nachbarstochter… Wie konnte sie das nur vergessen. Bevor sie sich vorhin hinlegte, hatte sie Rocco zu einem Mittagsschläfchen überredet, aus dem er zum Glück nicht aufgewacht war, als es im Erdgeschoss zum Wespen Zwischenfall und der darauffolgenden Behandlung kam.„Selbstverständlich“, lachte sie. „Ich bin so ein Schussel manchmal. Warte kurz, ich hole ihn schnell!“Nachdem die Nachbarin mit Rocco an der Hand kurz darauf um die Ecke verschwunden war, begab sich Verona in ihr Schlafzimmer, um endlich etwas gegen das feuchte Gefühl in ihrem Slip zu unternehmen. Als sie die kurze Jogginghose und das Höschen zwischen den Fingern hielt, konnte sie es kaum glauben. Die Kleidungsstücke waren mehr als nur feucht. Sie hatten sich so dermaßen mit ihrem Lustsekret vollgesogen, dass Verona die Flüssigkeit hätte herauswringen können, wenn sie ihre Hand zur Faust geballt hätte. Nur vom Unterbewusstsein gesteuert, führte sie den Stoff zur Nase und atmete tief ein. Verdammt, dieses Kribbeln in ihrer Spalte nahm Ausmaße an, die es ihr unmöglich machten noch einen klaren Gedanken zu fassen. Verona ließ alles fallen, zog sich auch das hauchdünne Top über den Kopf und öffnete den Verschluss ihres BHs, der zu Boden fiel. Splitternackt trat sie anschließend vor die riesige, komplett verspiegelte und Raumhohe Schrankwand. Fünfzig? Franjo interessierte sich nicht mehr für sie? Lachhaft! Verona wusste, dass sie noch immer begehrenswert und heiß genug war, um absolut jeden Kerl zu kriegen. Die Ereignisse im Wohnzimmer hatten nichts aber auch wirklich nichts anderes bewiesen. Darüber war sie sich jetzt im Klaren. Ihre linke Hand begann die vollen, runden Brüste zu massieren, während die Rechte zwischen ihre Schenkel wanderte und das allseits bekannte Spiel vom Zwirbeln und trommeln ihres Kitzlers vollführten. Verona wollte gerade einige Schritte zurück gehen, um es sich auf dem Bett bequem zu machen, als sie realisierte, dass das vielleicht gar nicht mehr ausreichen würde. Irgendwie langte es nicht mehr… Sie wollte… Sie brauchte alles! Und sie bereit alles zu riskieren, um es zu bekommen.Eine leichte Drehung des Halses genügte und sie sah, dass die Schlafzimmertür beim Eintreten nicht zugefallen war, sondern immer noch einen Spalt offenstand. Sie erhob sich vom Bett, ging zur Mitte des Zimmers, wo sie der Tür den Rücken zuwandte und legte erneut die Hände auf ihre vollen Brüste.„Diego?“, rief sie laut genug, um sicher zu sein, dass er es hören müsste und wartete. Das Zimmer ihres Sohnes lag nur wenige Meter den Flur hinunter, doch der Junge ließ sich Zeit mit seiner Antwort. „Ja…?“, kam schließlich doch eine zögerliche Erwiderung.Verona blickte sich selbst im Spiegel an und ihre Augen hatten einen ganz neuen Ausdruck in sich, den nie jemand außerhalb dieser vier Wände zu sehen bekommen würde. „Kannst du kurz ins Schlafzimmer kommen, Liebling?“, rief sie. „Mama braucht dringend deine Hilfe.“

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