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Die Nonne – Kapitel 4 – Erziehung und Wandlung 1″Das ist ja fabelhaft” meinte die Oberin, “du wirst sehen, das du es nicht bereuen wirst. Aber damit du auch Reibungslos in unsere Nonnengemeinschaft passt, ist dir doch klar, das du dazu noch eine gewisse Erziehung benötigst”. Dies sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht und einem wie ich meinte gefährlichem Glitzern in den Augen. Gespannt wartete sie auf meine Reaktion. Trotzdem nickte ich, soweit meine Lage das in diesem Pranger es zuließ, nicht ahnend was da wohl auf mich zukommt. Und Patsch, Patsch schon hatte ich fünf weitere Striemen auf meinem Allerwertesten. “Ja Mutter Oberin, heißt das ab sofort” herrschte sie mich an. Nachdem ich wieder sprechen konnte stöhnte ich “Ja Mutter Oberin”. “Dir ist ja wohl klar, das für deine Integrierung in unseren Orden ein entsprechender Feminisierungsprozess nötig ist, der mit einigem Auswand verbunden ist. Ich erwarte das du dich dafür entsprechend erkenntlich zeigst. Durch dein Geständnis weiß ich nun das du ein ausgebildeter Schuster bist. Das sind Fähigkeiten, die wir hier sehr gut gebrauchen können. Aber auch für andere Dinge wirst du uns sehr nützlich sein”.Wieder war ich verblüfft. Ich hatte gar nicht daran gedacht hier weiter als Frau aufzutreten. Ein Gedanke mit dem ich mich zuvor niemals befasst hatte, langfristig die Geschlechterrolle zu wechseln. Gut, auf meiner Flucht war mir die Kostümierung als Nonne durchaus zweckdienlich erschienen. Einen erotischen Aspekt konnte ich bis jetzt, wohl wegen der Hektik der Flucht, der ganzen Sache nicht abgewinnen. Aber was meinte die Nonne mit Feminisierungsprozess. Weiterhin überlegte ich was die Oberin wohl mit den anderen Dingen meinte, für die ich nützlich sein sollte. Erstmal beruhigte ich mich mit den Gedanken an eine weitere Flucht. Ich wollte erstmal “Gute Miene zum bösen Spiel” machen um mich dann später wieder abzusetzen. Eine geeignete Möglichkeit würde sich sicherlich ergeben, wenn erstmal dass Misstrauen meiner “Mitschwestern” eingeschlafen wäre. Darum war ich neugierig wie es weiterging.Während die Oberin mir diesen Vortrag über meine weitere Bestimmung hielt, marschierte sie immer ganz dicht an meinem Kopf vorbei. Dabei konnte ich mich an dem erregenden Geruch berauschen, der von ihrer `blitzblank´-rasierten Möse ausging. Auch das war wieder eine Überraschung, denn Intimrasuren waren um 1910 ebenfalls unüblich. Außerdem konnte ich so sehr gut erkennen, das auch ihre Fotze mit weiteren Ringen bestückt war. Nämlich drei durch jede ihrer beiden Schamlippen und einen direkt über ihrer Klitoris. Während sie also so redete, konnte ich beobachten, das sie ganz in Gedanken, mit einer Hand besonders an diesem Ring zog und sich immer wieder damit über ihren Klit streichelte. Dabei war ihre Muschi bereits mehr als Feucht geworden. Sollte die Oberin etwa ebenfalls einen gewissen Grad an Geilheit erreicht haben? Ein Blick zur Seite bestätigte mir, das auch die anderen beiden Nonnen ähnlich bestückt war. Aber ich sollte noch viele Überraschungen hier im Kloster erleben.”Ja Schwester Charlotte, du hast richtig gehört”, als sie meinen erstaunten Ausdruck im Gesicht wahr nahm. “Eine Aufnahme in unserem Orden ist natürlich nur als Nonne möglich. Wenn wir auch oft Besuch haben von den Brüdern unseres Partnerordens, so gibt es bei uns doch nur Nonnen. Auch das ist ein Grund warum ich deine Aufnahme in unserem Orden für eine gute Idee halte, denn die Brüder besuchen uns eigentlich viel zu selten”. In Gedanken an die Brüder, konnte sich die Oberin ein lüsternes Grinsen nicht verkneifen. “Auch der Bischof besucht uns eigentlich viel zu selten” dabei entglitt ihr sogar ein wollüstiger artemisbet yeni giriş Seufzer. “Eine endgültige Entscheidung wie es, und ob es für dich hier im Kloster weitergeht, obliegt natürlich dem Bischof. Aber sein Besuch steht erst wieder im nächsten Jahr an, so dass wir bei dir schon mal mit der Vorarbeit beginnen können”.Immer noch in Gedanken wie diese Vorarbeit wohl aussehen könnte, ging die Oberin wieder zur Wand und holte aus einer Kommode einen Gegenstand. Diesen nahm sie mit und stellte sich wieder vor mein Gesicht. “So du wirst nun schon mal eine kleine Einführung in deinem Feminisierungsprozess erhalten”. Bei dem Wort Einführung musste sie kurz kichern. “Dabei wirst du lernen wie viel Spaß es einer Frau macht, wenn sie einen richtigen Schwanz in einem ihrer Löcher hat”. Sie zog sich nun ein Geschirr über ihre bestrumpften Beine. Natürlich ebenfalls aus Leder. Bevor sie diesen jedoch ganz hochzog, steckte sie sich vorher noch zwei schwarze, ganz glatt polierte Ebenholzkugeln mit einem Durchmesser von bestimmt 5 cm in ihre Fotze. Diese glitten auch problemlos in ihr Loch. Mit einem wohligen Stöhnen zog sie nun dieses Ledergeschirr über ihre Hüften wobei ein Riemen auch durch ihren Schritt ging. Schwester Beatrice und Clementine halfen ihr das ganze festzuschnallen, sodass es festsaß. Vorne an dem Geschirr war ein Phallus von wenigstens 20 cm Länge und 4 – 5 cm Durchmesser befestigt. Mir wurde ganz Flau im Magen und ich wäre beinahe im Pranger durchgesackt, als ich zu ahnen begann, was nun wohl auf mich zukommen würde. Mit weitaufgerissen Augen, starrte ich auf den wippenden Phallus. Dieser war wohl aus Gummi mit irgendeiner lackierten Oberfläche, vielleicht auch Leder? Schwester Clementine und Beatrice starrten ebenfalls gebannt auf diesen Phallus dabei leckten sie sich wollüstig über ihre Lippen. Ich konnte mir denken, das sie dieses Spielzeug wohl bei anderen Gelegenheiten schon selber genossen hatten. Bei dem Gedanken, das nun ich in diesen Genuss kommen sollte, brach mir der Schweiß aus. Ich versuchte es mit Ausflüchten “Äh, aber das wird doch nicht nötig sein. Ich will auch immer ganz folgsam sein und alles tun was sie sagen”. Das ließ die Oberin völlig kalt: “Ich fürchte du hast noch nicht verstanden Charlotte. Natürlich wirst du alles tun was wir sagen Auch alle anderen Nonnen hier im Haus, sind quasi deine Vorgesetzten und werden dich mit Rat und Tat unterstützen. Aber was nun folgt ist der Beginn deines nötigen und unabwendbaren Feminisierungsprozesses. Aber glaube mir, ich kenne mich genug in der Anatomie der Männer aus, um zu behaupten, das es auch dir gefallen wird”.Dessen war ich mir ganz und gar nicht sicher und starrte immer noch auf das riesen Ding, von dem ich annehmen musste, das es gleich in meinen Arsch verschwinden würde. Diese Annahme sollte sich als richtig herausstellen. Die Oberin schritt stolz und aufrecht um mich herum. Dabei spannten sich wieder ihre Strapse über ihren geilen Arsch und spannten die schwarzen Seidenstrümpfen. Ein Anblick der mich immer schon geil gemacht hatte. Aber im Hinblick auf das kommende konnte ich mich nicht so wie sonst darauf konzentrieren. Die Oberin sagte zu Beatrice und Clementine “Ihr wisst was ihr zu tun habt, du Clementine vorne, Beatrice unten”. Damit konnte ich erst mal gar nichts anfangen. Erst als ich sah, das Clementine nach vorne zu meinem Kopf kam, sich dann mit ihrem Hintern vor mein Gesicht stellte und sich mit gespreizten Beinen nach vorne bückte, bekam ich eine wunderbare Aussicht auf ihre Fotze und ihr Arschloch. “Los Leck mich”, herrschte mich Clementine an. Der Anblick der sich mir bot artemisbet giriş steigerte auch meine eigene Geilheit wieder, denn auch bei Schwester Clementine spannten sich die Strapse über ihren geilen Arsch, die ebenfalls schwarze Seidenstrümpfe hielten. Die Dehnungslöcher der transparenten Strümpfe erschienen mir wie Augen, die mich aufforderten, den Befehl umzusetzen. Nun griff sie mit beiden Händen an ihren Arsch und zog ihre Arschbacken auseinander was mir einen erregenden Blick auf ihr Schatzkästchen verschaffte. Aus ihrer Fotze tropfte es schon vor lauter Vorfreude und ihre braune, mit kleine Fältchen versehene Rosette zwinkerte mir einladend zu. Dann ging sie noch einen kleinen Schritt zurück und drückte mir ihre Kostbarkeiten auf mein Gesicht. Überwältigt von ihrem Duft und dem göttlichen Geschmack begann ich sofort mit dem lecken. Etwas was ich bei einer von mir sehr geschätzten Hure bei meinen fleißigen Bordellbesuchen gelernt hatte und von dem ich wusste, wie sehr es den Damen gefiel, wie viel Lust man damit schenken konnte. Zuerst leckte ich mit breiten Schlägen durch ihre Muschi. Nahm dabei weiter ihren wunderbaren Geschmack auf und versuchte von dem nun reichlich produzierten Fotzensaft soviel wie möglich zu schlucken. Durch meine missliche Lage gehemmt, versucht ich auch ihren Klit zu erreichen, was sehr schwierig war, darum versuchte ich nun soviel wie möglich von ihrem Saft aufzunehmen, den ich dann mit der Zunge in Richtung ihrer Arschfotze schob. Hier versuchte ich mit meine angespitzter Zunge immer wieder in ihr Loch zu ficken.”Wir haben da wohl ein kleines Naturtalent gefunden” meinte die Oberin, die meinem Treiben am Hintern von Clementine schmunzelnd und mit geilem Interesse beobachtete. “Los Clementine, jetzt du”. Diese ging dann auch gleich in die Hocke, spreizte die ebenfalls bestrumpften, bestrapsten Schenkel und stütze sich mit ihrem Hintern auf ihren hochhackigen Stiefeletten ab. Griff sich meinen Lustknüppel und stülpte sich diesen über ihre vollen, herrlichen, ebenfalls geschminkten Lippen. Gleichzeitig rubbelte sie wie verrückt über ihre Fotze, wobei mehrfach mehrere ihrer Finger in ihrer Möse verschwanden. “So und jetzt kommt wohl eine ganz neue Erfahrung auf dich zu, Schwester Charlotte”. Die Oberin hatte aus einer Flasche Öl schon zuvor das große Kunstglied eingeschmiert. Nun nahm sie wieder einen großzügigen Schluck aus dieser Flasche und verrieb es auf meinem Hintern, wobei sie auch versuchte einiges davon in meine Rosette zu schieben. Gleichmäßig massierte sie das Öl ein und drang dann zunächst mit einem Finger in meinen Hintern. Durch meine Bemühungen bei Schwester Clementine an ihrer Fotze und Schwester Beatrices Bemühungen an meinem Schwanz, war ich zunächst weitestgehend abgelenkt. Doch nun, nachdem die Oberin mein Arschloch bereits mit vier Fingern vorgedehnt und immer wieder gefickt hatte, setzte sie die Spitze des Kunstgliedes an meiner Rosette an. Langsam drückte sie den Prügel immer weiter in mich hinein. Durch mein schmerzhaftes Stöhnen und der Tränen des Schmerzes ließ sie sich in ihrem Tun nicht ablenken. Ich hatte sogar beinahe den Eindruck, das sie sich an meinem Schmerz und meiner Pein weiter aufgeilte. Erst als sie mit der etwas dickeren Spitze des Kunstgliedes meinen Schließmuskel überwunden hatte stoppte sie kurz. Dabei spielte sie an den Ringen an ihren Brüsten, zog diese immer wieder lang. Immer wieder gingen ihre Hände aber auch zum Ring an ihrer Klitoris.Meine Leckbemühungen bei Schwester Beatrice hatte ich inzwischen eingestellt. Diese quittierte das, indem sie ihre Fotze auf meinem Gesicht hin und her rieb, um dadurch noch artemisbet güvenilirmi eine Lustgewinn für sich zu gewinnen. Ich vermutete nun das die Oberin ihr Kunstglied bereits zur Hälfte in mich geschoben hatte. Nun nahm sie es nochmal ganz heraus, ölte das Glied nochmals großzügig ein und setzte es wieder an. “Es soll ja noch Spaß machen” meinte die Oberin und grinste mich diabolisch an. Ich konnte mich ihrer Meinung da im Moment noch nicht so ganz anschließen. Als sie aber ihren Prügel beinahe ganz in mir versenkt hatte, berührte sie plötzlich ein Punkt in mir, von dem ich gar nicht dachte, das ich sowas hatte. Ich zuckte vor lauter Geilheit zusammen. Das Zucken, war auch der Oberin nicht verborgen geblieben. “Na also, ich wusste doch das ich diesen Punkt auch bei dir finden werde”. Nun bearbeitete sie weiter meinen Hintern und versuchte immer wieder diesen Punkt zu treffen. Dabei verschaffte sie sich durch die zuvor eingeführten Kugeln ebenfalls ein großes Vergnügen, da sie ebenfalls mit wollüstigem Stöhnen begonnen hatte. Zu meiner großen Freude gelang ihr aber immer noch meinen bestimmten Punkt zu treffen. Das ging dann ein Weile so weiter bis sich bei mir ein zuvor nie gekannter Orgasmus anbahnte. Ich stöhnte vor lauter Lust und Geilheit. Die Schmerzen in meinem Hintern hatten sich in Lust und Gier verwandelt. Ich versuchte immer mehr mich dem Prügel der Oberin entgegen zu drücken. Das war durch meine Lage im Pranger natürlich Hoffnungslos. Schließlich überrollte mich dann aber doch ein Orgasmus von solchem Ausmaß das ich beinahe zusammengebrochen wäre. Schwester Beatrice stütze mich jedoch von einer Seite und schob mir dann eine Kniebank unter. Ich war beinahe völlig weggetreten. Aus meinem Schwanz liefen Schlieren meines Ergusses, den Schwester Clementine gierig aufnahm, ja aufleckte. Dann stand sie auf kam herum und hielt mir die Nase zu und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, wobei sie mir einen Großteil meines eigenen Spermas in den Mund schob. Mein erschrecktes Zurückzucken half mir aber nicht viel . Schwester Clementine meinte liebevoll, wobei sie mir Mund und Nase zuhielt “Schluck schön den geilen Nektar”. So schlimm war es gar nicht, den leicht salzigen Geschmack nahm ich dann sogar als angenehm wahr. Es war wohl mehr der psychologische Schock mein eigenes Sperma zu schmecken. Aber dann küsste mich Schwester Beatrice wieder und es geilte mich sogar wieder etwas auf als unsere Zungen gemeinsam in unseren Mündern in den Spermaresten rumwühlten.”So”, meinte die Oberin, “einen Anfang in Richtung Feminisierung haben wir nun gemacht. Ich glaube doch, das es dir gefallen hat und du hast einen kleinen Vorgeschmack bekommen, über das Leben in unserem Kloster”. Ich war noch nicht zu einer Erwiderung fähig. Völlig geschafft war ich immer noch im Pranger gefangen. Schwester Beatrice und Clementine befreiten mich nun daraus und ich glitt erst mal zu Boden. Die Oberin setzte sich auf einen Thronartigen Sessel. Sie hatte ihr bestrumpften Schenkel gespreizt und spielte an ihrem Klitorisring. Dabei blickte sie zu mir herunter. “Zu deinen handwerklichen Fähigkeiten, die, wie ich schon erwähnte, wir hier gut gebrauchen können, wirst du eine Ausbildung bekommen, die sonst nur den höheren Töchtern unserer Gesellschaft vorbehalten ist. Es wird für dich wohl sehr hart werden, schließlich musst du ja ganz bei Null anfangen. Den Vorsprung den ein Mädchen von Natur schon hat musst du ja aufholen. Aber es wird zu deinem eigenen Besten sein. Schwester Beatrice und Schwester Clementine werden dich nun in deine Zelle bringen. Dort wirst du ausruhen. Morgen um 6 Uhr beginnt unser aller Tag. Schwester Clementine und Beatrice werden kommen um dich erst mal äußerlich auf ein Leben in unserer Gemeinschaft vorzubereiten. Es gibt noch viel zu lernen, aber ich glaube du bist ein hoffnungsvoller Schüler. Oder sollte ich nun lieber Schülerin sagen?” dabei kicherte sie wieder.Copyright: O-Nyl

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