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Rottweiler RottweilerRottweiler RottweilerRodrigues Hardt, oder wie er sich selbst nur nennt: Rod. Geboren 1956 an einem schmuddeligen Februartag. Das Wetter, welches ihn in unserer Welt willkommen hieß, hielt sich damals wochenlang und selbst als die Sonne wieder schien, schwebten diese Regenwolken weiter über dem traurigen kleinen Rod. Seine Kinderjahre in einer schäbigen ludwigshafener Stadtwohnung zogen ereignislos, aber nicht leer von Zuneigung an dem ewig dreckverschmierten Kindergesicht vorbei. Zu dem Dreck stahl sich mit etwa 9 Jahren eine Leere in den auch sonst so traurigen Augen, als seine Mutter starb. Schrammen und etwas Blut kennzeichneten die wilden Jugendjahre und danach grub nur noch die Zeit ihre Furchen in Rods Gesicht und vielleicht der regelmäßige Alkoholkonsum. Zu etwas ‘Richtigem’ hatte es das Schmuddelkind nie gebracht, sogar mal kurz im Knast gesessen hat er, der Rod. Natürlich war auch das nicht sein Verdienst, er war nur zur falschen Zeit am falschen Ort und den eigentlichen Täter hat er nicht verpfiffen. 1 Jahr und 6 Monate. Davor und danach brachte er sich mit Schwarzarbeit und befristeten Jobs durch. Trockenbauer, Tiefbauer, Sidekick für LKWfahrer, Türsteher, Zusteller. Wirkliches Talent hatte er als Sargträger. Seine trostloses Gesicht und die Leihuniform gaben ihm etwas Tieftrauriges und seltsam Unendliches, ganz so wie der Fährmann Charon. Hier waren vermutlich auch die Regenwolken seines Geburtstages wieder gut sichtbar und regnete es bei einer Beerdigung, so regnete es auch Trinkgelder der bewegten Trauernden. Einmal trug er einen Freund von sich zu Grabe, Gunni -der ZuhälterGunni, und wurde sogar im Testament des selbigen erwähnt. Ganz glücklos war Rod dann auch nicht. Von ein paar skurrilen Möbeln und Lederjacken abgesehen, vermachte er Rod auch sein Geschäft. Gunni war nun nicht der erfolgreichste Zuhälter und sein „Geschäft“ bestand eigentlich nur aus der Schiefen Madeleine (sie hatte nur ein Bein). Die tat Gunni eher einene Gefallen, als dass sie seinen Schutz wirklich gebraucht hätte. Rod war sie nichts schuldig und somit war auch dessen sehr kurze Zuhälterkarriere beendet. Sie hatte am Tresen des Kunibärt gesessen, geraucht und es Rod langsam erklärt. Er hatte sowieso nicht geglaubt, dass er einen Anspruch gehabt hätte, nur weil es Gunnies letzter Wille war. Er glaubte sowieso nicht, dass man einen Anspruch auf Irgendjemanden haben kann. Er zuckte also nur mit den Schultern und wollte schon gehen. „Hat er nicht noch was für ein Besäufnis hinterlassen?“ krähte die Schiefe Madeleine, einer Eingebung folgend, hinter Rod her, als dieser sich schon wappnete, um im Nachmittagregen zu verschwinden. „Mh?“„Nah, ob wir einen auf Gunni trinken. Er hat dir doch sicher was für eine Fete vermacht. Hat er nichts in deinem Testament da reingetan?!“ (ja, Rod hatte es wie eine Entschuldigung für sein Anliegen vor sich gehalten, als er seine Zuhälterkarriere beginnen wollte)Rod zögerte einen Schritt vor der Traufe, kam wieder zurück und sie tranken alle drei auf Gunni, der ja quasi in der Kneipe hier gewohnt hatte. Rod, Madeleine und Strippe, der eigentlich Kunibert hieß und der Besitzer des Kunibärt war. Sie tranken auch noch ein paar mehr, hörten Lieder, die wohl Gunnies Lieblingslieder gewesen waren und erzählten ein paar Geschichten von Gunni. Irgendwann, als kaum noch einer eine längere Geschichte erzählen konnte, tranken sie auch nicht mehr nur auf Gunni und als Strippe seine, wie er sagt „mächtige Blase“ entleeren ging, waren sie auch nur noch zu zweit. Rod fand ihn, als er es ihm gleich tun wollte, schlafen aufm Klo sitzend. „Der kommt nicht mehr wieder,“ meinte Rod nur kurz. Es war still und Madeleine und Rod tranken schweigend noch einen und beide hörten dem Sänger von Element of Crime zu. Im Kunibärt war es irgendwie immer Nachmittag, immer ein verregneter Nachmittag, dachte Rod gerade, als Madeleine Rods Hand nahm, sie flink mit der Zunge befeuchtete, salzte und lasziv zwischen Daumen und Zeigefinger biss. Dabei leckte fest Rods Fleisch zwischen ihren Zähnen. Sie machte es nicht nur betrunken langsam, sondern richtig nuttig (Das darf man ruhig sagen, denn es ist nun mal das was sie tut). Sie stieß seine Hand schmatzend weg, biss in eine Zitronenscheibe und trank ihren Shot. „Tequila!“ Sagte sie und versuchte aufzustehen. Angeschlagen rutschte sie vom Barhocker, griff nach ihrer Krücke und landete halb auf Rod, der sie noch versuchte aufzufangen. Sie griff in dem ganzen Schlamassel direkt in Rods Schritt. Sie packte ordentlich zu, so dass Rod grunzen musste. Als sie halbwegs sicher stand, was übertrieben lange dauerte, ließ sie wieder locker. „Alter Proffesionellen-Trick,“ lallte sie und tätschelte Rods Schritt, in den erleichtert das Blut schoss, -nicht ohne Folgen. Sie kontrollierte nochmal und meldete sich kurz zum „Pissen“ ab. „Lauf nicht weg,“ sagte sie noch zu Rods Schritt gebeugt. Bis sie wiederkam war Rod damit beschäftigt sich zu entscheiden, wie er am besten abhauen konnte, doch irgendwie kam im kein klarer Gedanke und so überredete Madeleine Rod sie noch hoch in ihr Zimmer zu bringen. Eine schmale Treppe und ein paar Proffesionellentricks später kam Rod wohl aus dieser Sache nicht mehr raus, ging ihm ein angetrunkenes Licht auf. Betrunkener Sex mit der Schiefen Madeleine…. die ihm, an ihn geschmiegt, gurrend in den Hals biss. „Hilf mir mal ausm Kleid,“ sagte sie und drehte Rod den Rücken zu. Rods Hose fiel ihm auf die Füße, bevor er ihren Reißverschluss auch nur halb geöffnet hatte. Nichts gemerkt, wie eine Taschendiebin … so geschickt… dachte Rod noch vernebelt. Sie setzte sich aufs Bett und zog an Rods Rute, die sich zumindest sehr auf das kommende zu freuen schien. „Auf Gunni,“ krähte Madeleine wieder, mit ihrer unsäglich zerfransten Stimme und schluckte Rods Schwanz wie einen Kurzen in ihren Rachen. Rods eben noch beeindruckt dämliches Grinsen wurde breiter, als er Madeleines Scheitel betrachtete, wie er mit versierten Kreis- und Stoßbewegungen, schmatzend etwas an seinem Becken tat, was vorher noch niemand so getan antalya escort hatte. Madeleines vorlauter Mund nahm ihn ganz auf das warme Gefühl ihres Mundes und der Gegendruck ihres Rachens ließen Rod kurz schwanken, als er die Augen schloss. Es schmatzschlurfte geräuschvoll: „Hast nen schönes Spielzeug da, aber ich bin rollig wie ne alte Katze, also komm her…“ Sie packte Rods steifen vollgesabberten Schwanz und riebt ihn. „Wasn das, … hab ich so auch noch nicht gesehen.“ grübelt Madeleine mit ihrer Reiszweckendosenstimme und rieb mit ihrer ganzen Hand über Rods Eichel, der dabei grunzte. „So ne Rieseneichel…“ Das wusste Rod natürlich. Er wusste wie die Penisse anderer Männer aussahen, aber wenn eine Nuttenveteranin das zu ihm sagte… dachte er in seinem betrunkenen Kopf. „Na den probieren wir doch gleich mal aus.“ Madeleine war ganz euphorisch und aufgedreht, wie ein Eichhörnchen im Nüsserausch (sry für das Wortspiel). Dass sie sich flink aus einem Gleitmittelspender vorbereitete, nahm nicht wahr. Er folgte ihrem Zerren und Ziehen, bis er auf ihrem einen Bein saß und sie seinen Riemen zwischen ihrem Bein und dem Beinstummel versenkte. Er begann langsam damit in sie einzudringen und musste feststellen, dass sie alles andere als eng war. Trotzdem legte sich ein heißes glitschiges Gefühl um Rods Bestes Stück, was ihm sehr gefiel. Er drückte ihn weiter und fester in Madeleine hinein. Sie stöhnte auf, was wie ein bremsender Zug klang und ihr Beinstummel zuckte gegen Rods Bauch. Schmatzend und gurgelnd drückte sich etwas Luft zwischen den beiden Geschlechtern vorbei ins Freie. Er hielt den Stummel fest und zog sich langsam wieder zurück, wobei sich ein Unterdruck zu bilden schien und Madeleines Scheidenwände fest um seinen Schwanz gesaugt wurden. Ein fantastisches Gefühl! Ein weiterer langsamer Zug -und noch einer -und Madeleine zog an Rods Händen und grunzte und schnarrte zu den Geräuschen die ihr Innerstes erzeugte. Von der Sog und dem glitschigen Glühen schien Rods Penis fast zu platzen, als er immer wieder in sie hineinfuhr, ein schmatzender schlürfender Kolben, saugend und pumpend. Rods Becken zog sich immer fester zusammen und richteten sein Phallus immer steifer und härter in Madeleine auf. Er musste sich nach vorn beugen, um die Spannung ein wenig zu verringern. Es tat so gut, lange war es her, dass Rod mit einer Frau zusammengelegen hatte. Er wurde ganz ausgefüllt von seinem Tun und stieß und arbeitete immer weiter. Gleitmittel und reichlich von Madeleines Scheidensekret matschte mittlerweile an seinen Schenkeln und Schamhaaren. Er spürte wie Madeleines Schoß immer weicher und geschwollener wurde und der Sog ihre Scheidenwände immer fester um seinen Penis legte. Er holte immer weiter aus und stieß seine Eichel immer wieder in ihr weiches Fleisch. Ganz außer sich und immer wilder tat er das und Madeleine zog stöhnte unter ihm an seinem Rücken. Sie kam richtig in Fahrt, gar nicht mehr nuttig-proffesionell, sondern völlig enthemmt krähte sie und sagte irgendwelche Dinge, die Rod gar nicht richtig wahrnahm. Entließen die Labien Rods Eichel mal, blitzte kurz rosanes Inneres aufgedunsene ans Licht, nur um es unter Schmatz- und Furzgeräuschen sofort wieder in Madeleine hineinzustoßen zu werden. Sie Krähte plötzlich auf und Rods Beine wurden ganz warm, als sie sich mit ihrem Bein unter Rod wegzappelte und zuckte heftig. „Aah ! genug! Au au .. oah Scheiße… ah, .. fick die Henne (!) das ist mit noch nie passiert,“ rasselte sie außer Atem, als das Winden sich langsam legte. Sie zuckte noch einmal und blieb eine Weile liegen. Rod schaute auf den nassen Fleck auf dem Laken. Als sie sich umdrehte hatte sie schon eine Zigarette im Mund und suchte nach Feuer. Rod kam zu sich und setzte sich neben sie. „Ich mag das nicht. Nicht im Bett.“ Ruhig nahm er ihr die Zigarette aus dem Mundwinkel. Erschöpft ließ Madeleine es zu. Sie richtete sich aber trotzdem etwas auf. „Na dann nehm ich halt was anderes.“ Sie räusperte sich kurz und laut und begann Rods Riemen zu bearbeiten. Der hatte sich bei Leibe noch nicht abgeregt und zuckte unter ihren Berührungen freudig auf. Etwas entrückt schaute Madeleine an ihrer Hand klebendes weißes, dickes Scheidensekret an, das Rods mittlerweile lilane Eichel aus ihr herausgesaugt hatte. „… noch nie passiert – dass ich vor nem Kunde fertig war.“Das versetzte Rod einen kleinen Stich. Er kam sich nicht wie ein Kunde vor und wollte es auch gar nicht! Madeleine kam etwas näher und setzte sich vor ihm auf, alles ohne Rods Schaft loszulassen. Sie rieb mit ihrer Hand seine überraschungseigroße Eichel kreisend und „ … und bei nem Freund schon gar nicht.“Dass sie so empathisch sei, wäre Rod neu. Sie hatte es wohl so gemeint. Sie Küsste Rod auf den Mund. Das war eine Intimität, die mir der Reibung in der unteren Hälfte ganz neue Säfte in Rod aufköcheln ließ. Aber bevor er sie umarmen und den Kuss erwieder konnte, hatte sie sich schon von ihm gelöst. Sie stieß ihn spielerisch um und plumpste ungeschickt hinterher – etwas tiefer und viel quasi mit dem Mund auf seinen Zebedäus. Sie tat sich schwer damit ihn in den Mund zu nehmen, denn die Eichel war seit dem letzten Mal deutlich praller geworden. Sie steig geschmeidig auf Handarbeit und Knabbern um. Sie brachte Rod fast zum durchdrehen, denn sie wusste genau was sie tat, wie ihre Finger an dem immer noch glitschigen Schaft die Wurzel suchten und ihre Mund sich und dem Eichelbändchen festsaugte, nur um ihre Zunge noch fester über seine pralle Eichel zu drücken. Die andere Hand drückte und rieb den Eichelhalter genau so fest, dass es nicht weh tat, aber der Druck in der Eichel sich immer weiter steigerte. So schlürfte und walkte sie eine ganze Weile und Rod genoss es und litt abwechselnd unter ihrem Tun. „Ah gleich kommt der Schluss, “ kommentierte sie. „Schau nur wie es schon läuft.“ Und tatsächlich lief fast konstant weiße Vorfreude aus seinem Penis. Madeleine verstärkte ihre Bemühungen, bis Rod es nicht mehr aushielt und ihr auf die Schulter klopfte. Sie hielt inne. „Ich bin noch nie gekommen,“ sagte konyaaltı escort Rod nach einiger Zeit in die Stille. „Es geht irgendwie nicht.“ Sie rutschte hoch zu ihm und als sie sprach, war ihre Stimme ganz weich und sanft. Wie als wenn plötzlich ein anderer Mensch neben ihm läge. „Noch nie? Das ist schon okay, dass muss dir nicht peinlich sein.“ Es war Rod nicht peinlich, nur die daraus entstehenden Situationen waren unangenehm. Sie streichelte seine Brust und nahm seinen Kopf zu sich und umfing ihn, wie eine Mutter ihr Baby. Nach einer weile war Rod eingeschlafen und Madeleine ebenfalls. Rod erwachte, als Madeleine aufstand, um in das kleine an den Raum angeschlossene Bad zu verschwinden. „willste mit duschen?“ fragte sie immer noch mit dieser weichen Stimme, mit einem leisen Kratzen darin. Rod rieb sich den Kopf, es musste wohl mitten in der Nacht sein und er fühlte sich, als hätten ihn 10 Skins verprügelt. „Klar.“In der Dusche machten sie wieder ein wenig rum, seiften sich aber hauptsächlich ihre in die Jahre gekommenen Körper ab und trockenten dem Anderen den Rücken ab. Als Madeleine auf dem Klo saß, sagte sie: „Ich fand´s schön mit dir. Wenn du willst … ich würde mich freuen wenn du mich nochmal besuchst.“ Rod schaute ihr lange durch den Spiegel in die Augen. „Ich komme gerne wieder.“ „Hat es dir denn auch irgendwie gefallen?“Da hatte Rod erst begriffen, dass sie vielleicht doch verletzlich war und unsicher, weil er nicht gekommen war. Er konnte ihr aber nicht sagen, dass er sich noch nie so geborgen und gut gefühlt hatte, wie in dem Moment bevor sie eingeschlafen waren. „Ja, sehr sogar. Tut mir leid, dass ich nicht wie andere Männer bin. Das hat bei mir noch nie geklappt, Madeleine.“Sie machte sich sauber und hüpfte zu ihm rüber, lehnte sich an seinen Rücken. Madeleine griff in seinen weichen Schritt und gurrte etwas frivol, „das was klappt gefiel mir aber sehr seeehr gut.“ Rod drehte sich um und musste grinsen. „…und es fühlt sich auch sehr seeehr gut an!“ „Mmh.“ sagte Madeleine nur, als sei sie nicht ganz überzeugt. Pass nur auf was du sagst, Rod, dachte er. „Na ich … wollt nichts sagen, damit niemand enttöuscht ist, aber als ich in dir war…. also da…. wäre ich … es war anders, das Gefühl, also…“Rod schwieg. hatte er zufiel gesagt? würde sie ihn falsch verstehen?„Also willst du, dass ich es noch ganz oft probiere, was… du Hund,“ lachte Madeleine plötzlich los und es war als stürze ein Schrottlastwagen um. Sie petzte ihm fest in die Eichel und hüpfte ins Schlaf- und Arbeitszimmer. „Herrausforderung akzeptiert, aber jetzt mach dich vom Acker, ich muss arbeiten. Sie hatte schon frische Laken in der Hand. Eine Woche später, Rod saß im Kunibärts und las einen Krimi, der Spannung wegen, logisch. Die Plumpen mochte er nicht, er stand auf Psychologisch. Er fand sie hinterm Sparmarkt an der ecke Manteufelstraße, Kühnertweg, wenn er Containern ging. Madeleine war jetzt seine Freundin, doch sie wollte sich nicht binden. Sie schlief mal hier und mal dort und wenn er etwas von ihr wollte, musste er sie erst einmal finden. Im Kunibärts standen die Chancen dafür gut und am Abend kam sie auch gefährlich auf den Krücken schwankend ins Kunibärts. „Wen haben wir denn da,“ krähte sie und fiel in Rods Arme, der am Thresen getrunken hatte. „Meinen Roddi,“ schnarrte sie ihm mit Cognac im Atme in sein Gesicht. „Bereit für einen neuen Versuch?!“„Allzeit.“ Sie tranken gemeinsam noch Rods Bier und lagen sich wenig später in eder kleinen Kammer in den Armen. So war es jetzt schon ein paar mal gewesen, manchmal auch in Rods marodem Bauwagen. Schnell waren die Klamotten runtergerissen und beide fühlten sich wie ein junges Liebespaar, das noch so viel am Anderen zu entdecken hat und es kaum erwarten kann. In gewisser Weise war es auch so. Madeleine war immer noch davon besessen Rod windellweich zu vögeln, bis er nur noch zuckend rumejakuliert. Ihre Worte. Bisher lief es aber eher andersherum. Sie probierten immer etwas anders zu machen, um dem gemeinsamen Ziel näher zu kommen. Auch bei diesem Besuch lief es nicht allzu gut für Team Madeleine. Rod, auf dem Bett kniend, hatte sie bäuchlings vor sich, ihr Becken fest im Griff, zu sich hochgezogen und trieb sein Bestes Stück in sie hinein, als gäbe es einen Preis zu gewinnen. Sie versuchte ruhig und passiv zu bleiben, um bloß nicht zu viel Druck und Spannung zu erzeugen, doch Rods „Pümpel“, wie sie ihn mal nannte, saugte und pumpte in ihr, dass sie es kaum aushielt. Sie grunzte erst unterdrückt und keuchte schwer unter jedem weiteren Stoß. Sie krümmte sich zusammen, damit er nicht mehr so weit in sie eindrang, doch er rutschte unter sie und erhöhte als kleine Vergeltungsaktion sein Tempo. „Du Penner!“ Madeleine schlug hinter sich, zuckte aber wieder und schrie in die Matratze. Sie wand sich noch kurz und schlug auf die Matratze, biss ins Kissen, doch Rod war erbarmungslos und schien keine Anzeichen zu zeigen, dass er vor ihr käme. Eine wüste Beschimpfung und Madeleine bockte sich auf und rollte fast vom Bett. Dabei entwand sie sich Rods Geschlecht und sobald seine Eichel aus ihr herauploppte, spritzte heißer Urin zwischen ihren Schenkeln. Ein kurzer harter Strahl. Maldeleine hasste das, doch machte es ihr nicht mehr so viel wie Anfangs. Sie trat keuchend gegen Rods Brust. „Okay okay!“ Ihre Stimme war noch nicht geschmeidig. Das war Rods Ziel, auch wenn er es nie aussprechen würde. So wie Madeleine auch nicht. Beide genossen es, wenn der Sex vorbei war. Keiner schickte den anderen weg und gemeinsam einzuschlafen, war in beider Leben das Schönste. Diesmal gab Madeleine nicht so schnell auf und nach kurzem Verschnaufen, stieß sie Rod auf den Rücken. Sie setzte sich auf ihn und krallte ihm ein wenig in die Brust. Mit ihre nassen Schamlippen rutschte sie Rods Bauch herunter und führte geschickt, ohne Hände, seine Eichel in sich hinein. Sie setzte sich ganz fest auf ihn, so dass seine Eier ein wenig schmerzten. Dann rutschte sie noch weiter runter, so dass sein Glied von ihrem lara escort Schambein nach unten gedrückt wurde. Sie rutschte leicht vor und zurück mit ihrem Becken, ließ es etwas auf und ab Wippen, kippte es und drehte es langsam. Rods pralle Eichel wurde fest in ihr weiches Fleisch gedrückt, in alle Ecken ihrer Vagina. Sein Schafte wurde dabei von ihrem Schambein unbeirrt nach unten gedrückt, so dass er stramm in ihr herumgeführt wurde und auch sehr gekonnt. Es schien, als rausche das Blut in seinem Penis fester als sonst. Als sie merkte dass es ihm gefiel, rutschte sie noch mit ihrem Schambein seinen Schaft entlang und seine Eichel wurde von innen fest an ihren Anus gedrückt. Jetzt entrang sich im auch ein Stöhnen. „Also das ….. ist …guut..“ presste er heraus und krallte sich in ihre Oberarme. Er hatte seine Augen vor Anspannung und Genuss geschlossen gehabt, doch als der das sagte schaute er ihr ins Gesicht. Er sah, dass sie sich fest auf die Unterlippe biss und sich sichtlich zu beherrschen versuchte, doch sie gab sich schon bald ihrer Erregung hin und wurde fahriger in den Bewegungen. Ab und zu ploppte er bei ihren Kippbewegungen aus ihr heraus und sein Phallus rieb sich fest durch ihre Ritze und lippen, bis sie ihn wieder eingefangen hatte. Seine Eichel schien noch ein wenig mehr anzuschwellen, je erregter Madeleine auf ihm herumrutschte. Er konnte sich kaum an der Bewegung beteiligen, weil sein Glied schmerzhaft nach unten gespannt wurde und er bei einer Stoßbewegung das Schlimmste zu befürchten hätte. Madeleine ruckte mit ein paar hektischen Stößen hin und her, es gab ein ‘Plopp’, einen heißen Strahl und einen Fluch, dann sank sie auf ihn und rutschte schlapp von ihm runter. Sie schwieg. Aber nur wenige Sekunden, dann sprang sie auf wie eine Feder: „Nein!“ ‘Sie war richtig süß, so verbissen’, dachte Rod, bereute seine Wortwahl, als sie ihn etwas frustriert in die Schulter biss. „Au,“ Rod war von der Festigkeit etwas überrumpelt, und schämte sich etwas für seinen mimosenhaften Ausruf. Madeleine grinste zufrieden und wohl auch etwas versöhnt. Sie wälzte sich etwas umständlich auf ihn und zuckte, als sie sich seine geschwollene Eichel in ihre ebenfalls geschwollene Möse einführte. Sie richtete sich auf und zog Rods Oberkörper in die senkrechte. Kurz sahen sie sich an und hätten sich auch um ein Haar innig und verliebt geküsst, zum ersten Mal. Stürmisch und wild beim Sex, oder flüchtig zur Begrüßung, aber nicht vedingungslos-verliebt. „Ich kann nicht mehr. Jetzt musst du mla nicht so rumpaschan.“ Sie Zog ihn zu sich und ließ sich auf den Rücken sinken, ihr eines Bein vor seiner Brust verschränkt. Der kleine Rod war immer noch sehr gereizt, von der vorherigen Behandlung und seine blanken Nervenenden jubelten und schrien alle auf, wie eine Achterbahn voller Jugendlicher, als er sich tief in ihr Becken grub. In der Stellung war der Sog besonders stark, wenn Rods Eichel herausgezogen wurde und Madeleines geschwollene weiche Lippen drückten sich fest um seine Konturen. Kaum ien Schlürfen, keine Luft, so viel von Madeleines empfindlichen Fleisch drängte sich an sein Glied. Rod musste sich langsam bewegen, so gespannt waren seine Nerven. Er schien zu platzen, doch es war als versperre ihm diese enorme Spannung den Durchgang zur Erlösung. Auch Madeleine atmete ganz flach und zitterte bei seinen langsamen ausgreifenden Bewegungen. Sein Penis pumpte und zuckte wie wild vor Erregung, als er kurz innehalten musste und er spürte, wie Madeleines Beckenbodenmuskulatur ebenfalls zuckte. Sie bebte unter ihm und als er langsam weitermachen wollte, schien er einen Punkt bei ihr zu überschreiten und sie machte ein Geräusch was Irgendetwas zwischen Knurren und Kreischen war und Heulen. Dabei drückte sie sich von ihm weg in die Matratze und riss ihn wieder an sich und federte zurück, dass es klatschte, einmal, zweimal dreimal, wie von Sinnen. Sie stieß sich immer fester in die Federkerne, bis er ganz aus ihr draußen war und dann wieder in sie einfuhr, doch als er wieder ganz aus ihr draußen war, stieß er einmal daneben, direkt in ihren heißen Urinstrahl, der sich löste, sobald nichts mehr in ihr war. Wie im Rausch trieb er sein Becken wieder auf sie nieder und versank in ihrer nassen Scheide. Sie Jaulte fast wie ein Hund, als er das tat. Sie hielt auch nicht inne und wieder und wieder rammte Rod sein Glied in sie und sie spritzte jedesmal einen kurzen heftigen Strom gegen seinen Unterbauch. Diese Wärme und die a****lischen Geräusche, das Hin- und Herwerfen ihres Kopfes, ihr Reißen an seiner Hüfte, irgendwas legte einen Schalter in Rod um und er rammelte drauf los, dass die Säfte nur so davonspritzten. Er hämmerte auf sie ein und erst als sie sich unter ihm freizappelte, weil sie völlig am Ende war, fand sein Rausch ein Ende und wich einem anderen Drang, der seinen sich wie Springkraut anfählenden Lenden entsprang. Er setzte ihr nach und fiel von hinten über die davonkrabbelnde Madeleine her. Er setzte sich auf sie und drang zwischen ihren Pobacken in ihr rosa-nasses Herz. Er trieb seinen Penis in sie, zwei drei Stöße, genau das was ihm noch fehlte. bis er fühlte wie sich etwas hinter der Spitze seiner Eichel in Stellung brachte. Er war fast da! Er brauchte nur etwas mehr etwas Festeres. Er riss Madeleine rum, die ihn mit großen Augen ansah, mit etwas Angst, nicht vor ihm, eher vor ihrer eigenen Unsicherheit. Er griff eine ihrer Hände und legte sie um sein Glied und drückte fest zu. Etwas bäumte sich in seinem Glied auf, drückte gegen den brutalen Griff an und es tat so weh, dass Rod es kaum aushielt. Trotzdem nahm er Madeleines zweite Hand und legte sie um seinene Schaft, knapp unter sie dunkel lilafarbene Eichel. Er grunzte durch seine zusammengebissenen Zähne noch etwas und lies dann locker. Er entlud sich zum ersten Mal in seinem Leben, er spritzte, er ejakulierte, er ergoss sich, er kam so heftig über Madeleines Körper und ihr strahlendes Gesicht. Glücklich über den Erfolg, den Sex, dass es vorbei war, dass es schön war, dass sie erschöpft einschlafen würden, klebrig wie sie waren. Alle, die das Ende und die Quelle dieser Geschichte erfahren möchten müssen den Umweg über ein Portal ihrer Wahl machen und folgendes Lied hören:Rod Weiler – Funny Van Dannen (auf Y..tube möchte ich vom zweiten, sehr verstörenden Link, mit den zwei Hunden, abraten!)Danke fürs Lesen“

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