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Bdsm

Eines der nächsten Male war also heute, wieder Mittwoch, wieder postwendend ejakuliert bei der analen Begrüßung. Manfred streifte mit der glänzenden Schwanzspitze über die frisch besamte Rosette seiner Liebschaft. Teils war er mit sich zufrieden, weil er Margret Rossfeld, die Frau des Metzgermeisters, vorher einen Stock tiefer ordentlich zum Orgasmus gevögelt hatte, teils ärgerte er sich erneut über seinen zu frühen Abgang. Doch Margret nahm es gelassen, so sinnlich wie sie lächelte. Manfred griff nach seinem Schwengel und rutschte so gut es ging auf dem Sofa neben dem nackten Frauenkörper hoch. Margret hatte sich in die bequemere Seitenlage begeben. Das schwarze Leder des Sofas quietschte, als Manfred den Kopf erreichte. Er klatschte seine lange Stange an die Wangen und Margret schnappte sofort nach der Eichel und begann sie mit Hingabe sauber zu lutschen.

„Süße, nicht so fest! Du weißt doch, wie empfindlich meine Eichel nach dem Spritzen ist!”

„Garantiert nicht empfindlicher als meine Perle, wenn du mich abgeschossen hast wie gerade!”, erwiderte Margret mit vollem Mund. Sie dachte gar nicht daran, das Spielzeug herauszugeben, sondern hatte eine diebische Freude an den kleinen Postorgasmusschmerzen ihres Lovers. Außerdem fand sie den Geschmack seiner Sacksahne und ihrer eigenen Säfte unheimlich geil. Sie züngelte in die Eichelöffnung und saugte anschließend kräftig, in der Hoffnung auf etwaige Flüssigkeitsreste. Manfreds Unterleib zuckte. Das freche Weib gab keine Ruhe!

Er entwand sich aus ihrer Umklammerung und begab sich an die Stelle seiner vorherigen Aktivitäten. Margrets Rosette war aufgequollen und gerötet. Ein kleiner Faden Fickmilch kam heraus und lief über die untere Pobacke abwärts, schaffte es aber nicht, sich mit dem kleinen Bächlein aus der Muschi zu vereinen. Manfred hob die obere Pohälfte an und betrachtete sein Werk. Plötzlich zog sich der Arschmuskel zusammen, um in nächsten Momenten einen Schwall heiße Luft, gemischt mit blubberndem Samen, auszustoßen. Unter dem Po bildete sich eine kleine Pfütze.

„’tschuldigung”, murmelte Margret grinsend.

Manfred liebte diese Sauereien, steckte drei Finger hinein, rührte kräftig um und reichte sie dem spermasüchtigen Mundwerk zum Ablecken.

„Du bist das größte Dreckschwein, das ich je hatte”, grinste sie ihn an. Ihr Gesicht glänzte schmierig, als Manfred sie heiß ind innig küsste. Sie fickten sich gegenseitig die Zunge in den Mund und konnten nicht genug bekommen von den Gerüchen und den Geschmäckern ihrer Geilheit.

„Das Kompliment gebe ich gern zurück. Nur bin ich mir nicht sicher, ob du nicht die größere Sau bist”, erwiderte er, als er zwischen den Küssen Luft holte.

„Okay, mein Lieber, wir können ja vergleichen. Ich will wissen, was die größte Sauerei war, die du bisher getrieben hast. Ich erzähle dir dann auch meine.”

Manfred grübelte. War das eine gute Idee? So lange und gut kannte er sie nun doch nicht, um genau zu wissen, wie sie auf seine Vergangenheit reagieren würde. Frauen waren oft empfindlich, wenn sie die Wahrheit erfuhren. Männer allerdings auch, denn Schwanzneid wurde selten überwunden.

Bevor er etwas sagte, blickte er sich im Wohnzimmer um. An den Wänden hingen einige Bilder, Landschaftsmotive unbekannter Provenienz. Schwer definierbar, ob es sich um Kunst oder Kaufhaus handelte. Manfred tippte auf Letzteres. Die restliche Einrichtung veranlasste ihn zu dieser Vermutung, denn die Wohnwand trug das Prädikat „Eiche rustikal” und harmonierte wenig mit dem schwarzen Ledersofa, auf dem sie lagen. Das Sofa war das einzig Geschmackvolle in dem Raum, außer der Frau, die sich darauf räkelte. Praktisch war es auch, denn man konnte Sperma einfach wegwischen. Bei Margret lief es immer noch.

„Na gut, ich glaube, meine schärfte Nummer war der Fick mit einer Unbekannten mittags im Park. Auf einer Bank. Unter freiem Himmel, während die Leute vorbeispazierten. Ich hatte einen Ständer in der Mittagspause, habe ihn rausgeholt, die Zeitung drübergelegt, in der Sonne gedöst und rumgespielt. Die Schnecke muss das beobachtet haben. Mit gespielter Empörung wollte sie mir die Zeitung wegreißen, aber ich griff ihren Arm und ließ sie einen Blick auf meinen Schwanz werfen. Was dann folgte, konnte nur gelingen, weil sie einen weiten Rock trug. Sie grätschte die Beine und warf den Stoff darüber. Kein Höschen, logisch. Sofort satt eingeführt. Sie legte mir die Hand auf die Augen als Zeichen, dass ich mich entspannen solle. Ich schloss die Augen. Es fiel kein Wort. Ihr Becken kreiste nur leicht, aber die inneren Muskeln saugten wie ein Melkapparat. Für die Passanten sahen wir wohl aus wie ein turtelndes Pärchen. Als ich spritzte, steckte sie mir ihre Zunge wie einen Knebel in den Mund, um mein Stöhnen zu unterdrücken. Ich war der Ohnmacht nahe und verharrte regungslos. Als ich die Augen öffnete, blendete mich die gleißende Sonne. Ich sah nur noch ihren wehenden Rock in der Ferne. Die Zeitung lag wieder auf meinem Glied. Es war tropfnass, sonst hätte ich vielleicht an einen Traum geglaubt.”

„Kein Arschfick?”

„Nein, nur blank in die Möse.”

„Ich Escort bayan hätte eher etwas Anales erwartet. Aber ich kann mir gut vorstellen, wie geil der Fick war. Hätte mir auch passieren können.” Margret grinste.

Manfred holte sich erneut einen Finger voll Wichse aus ihrem Po, den sie gemeinsam ablutschten.

„Bei mir war es auch nichts mit Arschficken. Ich hatte riesen Zoff mit meinem Alten, im Büro. Mindestens vier Wochen hatte er mich nicht mehr gevögelt. Es war auch gerade Mittagspause und ich wollte, dass er mich auf dem Schreibtisch nimmt. Oder sonst wo, wäre mir völlig egal gewesen. Aber er meinte, er müsse dringend eine Lieferung ausfahren. Ich habe geflucht und ihn beschimpft wie eine Straßenschlampe. Er fuhr vom Hof, als ich bemerkte, dass Jan, unser neuer Lehrling, an der Tür gelauscht hatte. Meine hurenhaften Flüche setzten sich bei ihm fort, doch das schien ihn nicht zu beeindrucken. Er machte Zeichen, dass ich ruhig sein sollte und sagte: ‚Chefin, ich hab’ da was für Sie.’ Im düsteren Flur, der links zum Laden und rechts zur Wurstküche führte, holte er einfach seinen Schwanz raus. Ich war sprachlos. In einem anderen Augenblick, in einer anderen Situation, hätte ich ihn geohrfeigt und hochkant gefeuert. Aber in meinem Zustand war sein Zustand genau das, was ich brauchte. Sein junger Riemen war groß und schön und wuchs von Sekunde zu Sekunde. Was soll ich noch viel erzählen? Ich trug nur die Kittelschürze und keinen Slip drunter, weil ich auf den Quicky mit meinen Alten gehofft hatte. Ich stützte mich von der Wand ab und reckte Jan das Hinterteil entgegen. Der Junge war nicht auf den Kopf gefallen und knallte mir sofort seinen Prachtprügel in die vorgenässte Spalte. Aus jeder Richtung hätte jemand aufkreuzen können, Kunden, Gesellen, Vertreter, aber das war mir so was von wurscht! Wenn ich heute ehrlich bin muss ich sagen, dass es mich damals sogar erregte und reizte. Am liebsten wäre es mir gewesen, wenn mein Alter die Tür geöffnet hätte, als ich vor Jans Schwengel kniete und er sich in meinem Mund entlud.”

„Und weiter?”

„Nichts weiter. Jan arbeitete noch ein Jahr bei uns. Ja, ja, ich weiß was du meinst. Wir haben es noch ein paar Mal…”

„Ich würde sagen: Unentschieden. Beides war gleich geil. Mit der Zeit erlebt man manches, aber oft sind es gar nicht die total versauten Sachen, an die man sich gern erinnert. Vielleicht war es der Sex in der Öffentlichkeit, die Möglichkeit des Entdecktwerdens, was für uns damals der Kick war. Aber ob ich das heute noch haben will? Stell dir vor, dein Mann käme rein… lieber nicht!”

Dieser Gedanke riss Margret aus der süßen Vergangenheit. Sie setzte sich auf und atmete schwer aus. Nachdenklich nahm sie die bedruckte Papiertüte vom Wohnzimmertisch. Das Papier raschelte leise, als sie den Inhalt in die Hand nahm und erstaunt betrachtete.

„Hast du Hunger?”, fragte sie Manfred. Ein etwa dreißig Zentimeter langer, hälftiger Ring Blutwurst, Kaliber 6,5 und vom langen Lagern gehärtet, ragte in die Höhe.

„Oder willst du damit Lexington Steele imitieren?”

„Du kennst Lex Steele?” Manfred war verblüfft. Der Kerl war eines seiner Porno-Idole. Von den großen schwarzen Schwänzen im Sexbusiness gefiel ihm dieser Pferderiemen mit Abstand am besten und der athletische Körper von Lex ebenso.

„Was glaubst du, was ich mache, wenn mir die Muschi juckt und du nicht da bist? Von Rosemunde Pilcher im Fernsehen geht das nicht weg. Aber bei einem guten Fick mit Lex geht mir die Perle auf wie ein Hefeknoten und ich lass mich von ihm nehmen, dass es nur so kracht!”

„Haha! Sein Ding geht garantiert nicht in deinen Arsch!

„Bist du dir da sicher?”

„Sicher bin ich mir bei dir bei gar nichts”, feixte Manfred. „Ich könnte es mir sogar vorstellen, weil ich mich beim Porno jedes Mal wundere, dass selbst zarte, zierliche Asiatinnen dieses Kanonenrohr komplett aufnehmen können, und das in beiden Löchern!”

„Was willst du damit sagen?”

„Dass es keine Rolle spielt, wie die Frau gebaut ist. Man sieht ihnen vorher nicht an, ob sie viel oder wenig vertragen. Man muss es probieren.”

Margrets Gesicht verzog sich zu einem breiten, süffisanten Grinsen.

„Genau. Probieren geht über Studieren!” Breitbeinig saß sie auf dem Sofa und hielt sich die schwarze Pimmelwurst an die Pussy. Manfred lachte schelmisch in sich hinein, denn das war der Grund, warum er das Teil mitgebracht hatte. Wenn sie von allein darauf kam, umso besser. Er wollte sie doppelt stopfen. Quasi als Vorstufe zum Sandwich. Wobei er nicht die Spur einer Ahnung hatte, wie und wo er einen Schwanzpartner auftreiben konnte. Und ob Margret überhaupt damit einverstanden wäre. Aber wie gesagt, bei ihr war man sich bei nichts sicher.

Manfred ging in die Küche, um etwas zu Trinken zu holen. Ein Glas für zwei, damit kein Verdacht aufkam. In der Zwischenzeit war Margret mit Lex schon verdächtig weit. Mehr als die Hälfte des Ersatzschwanzes aus heimischer Produktion war bereits in ihrem Saftloch verschwunden und sie stöhnte heftig.

„Ich glaube, das war’s! Bayan escort Mehr geht nicht!”, verkündete sie mit glasigen Augen.

Trotzdem wuchtete sie die Wurst weiter Richtung Gebärmutter, um sich selbst Lügen zu strafen. Wäre es wirklich Lex, sie würde keinen seiner Zentimeter vergeben. Aber die Wurst fand ein Ende. Wimmernd nahm sie die Hände weg und ließ die Schwarzwurst von selbst hinausgleiten.

„Lass mich mal!”, bot Manfred zuvorkommend an, zog sie vom Sofa runter auf den Teppichboden und ließ ihren Oberkörper auf der Sitzfläche aufliegen.

„Von hinten geht doch immer noch was, oder?” Der mit geilem Schleim überzogene Wurstpimmel drang ein. Das erste Viertel wurde fickend bewegt und erzeugte schlürfende Schmatzgeräusche. Das nächste Viertel drehte Manfred rechtshändig langsam weiter, bis er glaubte, einen Widerstand zu spüren. Aber außer Margrets Stöhnen war da nichts. Deshalb rammte er das dritte Viertel mit Wucht rein, weil er feststellte, dass aus der verhurten Fotze der Saft in Strömen floss. Ein klares Zeichen, dass sie bereit war für alles. Aber die Natur hatte wirklich Grenzen gesetzt. Margret schrie mehr als sie stöhnte, als ihr das Ding wie ein Fußtritt an den Muttermund knallte. Manfred hatte es mit derber Kraft versucht, aber vier oder fünf Zentimeter blieben ungefickt. Trotzdem sah es allemal geil aus, wie der dicke schwarze Brocken aus Margrets Hinterteil ragte.

„Wenn ich ehrlich bin, steckt Lex bei den meisten auch nicht tiefer drin, zumindest nicht in der Möse…”

„Zumindest nicht in der Möse?”, wiederholte Margret. „Das soll doch nicht etwa bedeuten, dass du es anal versuchen willst?”

„Aber sicher. Wer war denn gerade noch so großspurig?”

„Groß war ja gut, aber die Spur ist zu kurz. Fang lieber an zu stoßen. Ein bisschen nur, ich brauch nicht mehr viel. Das Ding füllt mich so wahnsinnig aus, das gibt’s gar nicht.”

Manfred musste nur ein paar Mal rausziehen und wieder reinrammen, mit Wucht, aber nur bis kurz vor die Gebärmutter, damit es nicht schmerzte. Er hatte das gut im Gefühl. Die Blutwurst glitt in ihrer Bahn wie ein Kolben im Einzylinder eines Viertaktmotors. Und der Motor kam auf Touren. Die Kolbenhübe erzeugten Zündungen, die dazu dienten, Anlauf zu nehmen, um mit gewaltigem Donnerknall eine Explosion auszulösen. Das schleimige Schlürfen der Fotze wurde übertönt von Margrets grellen Orgasmusschreien. In das vibrierende Mösenteil drückte Manfred nun den letzten Rest von Lex hinein, und siehe da, es gelang!

„Baby, ich bin sprachlos!” Bewundernd starrte er auf sein Werk und hielt die Hand darauf, damit sie bei ihren Krämpfen das Teil nicht herauspresste.

Margret war ebenfalls sprachlos, denn sie war bei ihrem Abgang mal wieder weggetreten. Als Manfred die Hand zur Seite nahm, kam langsam, ganz langsam, das zum Verzehr gedachte Lustwerkzeug wieder zum Vorschein und plumpste auf den Boden. Manfred gab ihr einen Kuss auf die Spalte, leckte über die Rosette und klatschte mit der flachen Hand heftig auf den Po. Du geile Sau, dachte er!

In Margrets Darm bewegte sich bereits ein Schwanz, als sie wieder zu sich kam. Manfred hatte sich dort eingenistet, weil er meinte, es wäre wieder Zeit für lebendiges Fleisch in einem ihrer Löcher. Er zog von hinten richtig schön durch. Ihre Körpermaße waren wie füreinander geschaffen, ob im Stehen oder auf Knien. Besonders von hinten konnte er eine ganz entspannte Haltung einnehmen und musste nur seinen Speer bereitstellen. Es passte immer, oben oder unten, ohne Verrenkung, ohne Anstrengung.

Nun glitschte sein Riemen also wieder im Po herum und bekam langsam Gegenfeuer. Die Arschfickerin war aufgewacht! Manfred merkte, dass er sich für das richtige Loch entschieden hatte, denn er war der Meinung, dass er unten in ein offenes Scheunentor gefallen wäre. Außerdem tat es ihr wahrscheinlich gut, nochmals vorgedehnt zu werden, bevor der schwarze Wurstpimmel kam. Und wenn der drin war, würde er sie umdrehen und ins freie Loch vögeln, damit sie fast wie in echt Sandwich fickten. Oder lieber die Wurst in die Fotze und den Schwanz in den Arsch? Manfred hatte noch keinen genauen Plan. Hauptsache beide Löcher gleichzeitig. Das brauchte die geile Sau. Wenn es klappte und es dann mal mit zwei Schwänzen passieren sollte… Manfreds Fantasie fing an, Sprünge zu machen und pumpte ihm Mengen von Blut in den Penis, die der Schwellkörper kaum verkraften konnte.

Zum Glück befand sich nicht das gesamte Blut im Schwanz. Etwas fürs Hirn war übrig geblieben und ließ die Wahrnehmung zu, dass ein Lieferwagen auf den Hof fuhr. Die Wagentüren schlugen und die Haustür wurde geöffnet. Im Flur war ein erschöpftes Schnaufen zu hören und die beschwerlichen Schritte eines übergewichtigen Menschen, der sich die Treppe hochwuchtete. Margrets Mann kam nach Hause.

Höchste Alarmstufe! Auch Margrets Sensoren hatten die Geräusche registriert. Als erste Reaktion trennten sich Schwanz und Rosette ruckartig. Eilig wurden die verstreuten Kleidungsstücke aufgesammelt. Zum Ankleiden blieb keine Zeit. Margret schob ihren panisch dreinblickenden Escort Lover Richtung Schlafzimmer und verstaute ihn, in klassischer Filmmanier, im Kleiderschrank.

Manfred musste keine Angst haben, dort zu ersticken. Es war weniger ein Schrank, sondern eher ein Kleiderzimmer, in welchem er sich versteckte. Die gesamte Breitseite des Zimmers war mit einem metertiefen Einbaumöbel ausgestattet, dessen Front mit weißen Lamellentüren versehen war. Wenn er Angst hatte, dann vor den klodeckelgroßen Pranken des stiernackigen Metzgermeisters.

Margret selbst fand keine besser Lösung, als sich ebenfalls im Schrank zu verdrücken. Für ein splitternacktes Auftreten am Nachmittag hätte sie keine passende Erklärung parat gehabt. Deshalb lieber Abwarten, bis die Luft rein war.

Aber zunächst war die Luft stickig und es herrschte Dunkelheit, bis auf das wenige Licht, dass durch die Lamellenschlitze fiel. Manfred drängte sich eng an Margrets Körper und roch ihren Fickschweiß. Ihr blumiges Parfüm hielt dagegen. Allerdings roch er auch muffige Klamotten und alte Socken. Er stand auf einem Stapel unsortierter Kleidungsstücke und lehnte mit einer Körperhälfte an Hosen, Jacken und Hemden. Offenbar war befanden sie sich in der männlichen Abteilung, in der die Ordnung zu wünschen übrigließ.

Metzgermeister Rossfeld betrat die Wohnung im oberen Stockwerk und stellte zwei Plastikbeutel von ALDI auf den Wohnzimmertisch. Dabei schubste er eine leere, zerknüllte Papiertüte des eigenen Ladens auf den Boden. Warum packte seine Frau Ware ein, wenn sie etwas für sich mit in die Wohnung nahm, fragte er sich? Verschwendung! Und was war das? Neben der Tüte lag eine halbe Blutwurst auf dem Teppich. Er schüttelte verärgert den Kopf. Nicht mal angebissen! War die zum Wegwerfen? Er fand keine Erklärung, beließ es dabei, nahm seine beiden Plastiktaschen und verzog sich ins Schlafzimmer.

Die beiden Nackten im Schrank hatten eher damit gerechnet, dass Rossfeld zügig das Feld räumen würde, um, geschäftig wie er üblicherweise war, in seiner Wurstwerkstatt zu verschwinden. Stattdessen fing er an, sich seltsam zu verhalten. Durch die Schlitze der Lamellentüren ließ sich das Geschehen grob mitverfolgen. Rossfeld entkleidete sich bis auf die Feinrippunterhose. Auf der vormals weißen, unerotischen Unterwäsche waren vorne deutlich gelbe Flecken festzustellen. Margret war peinlich berührt. Schließlich war sie eine ordentliche Hausfrau, aber wenn er die Wäsche nicht früher wechselte… Bestimmt hatte Manfred das auch gesehen.

Manfred staunte. Aber nicht wegen der gelben Flecken. Rossfeld kramte aus der einen Tüte mehrere Packungen Damenstrümpfe, aus der anderen diverse Hochglanzmagazine einschlägiger Herkunft. Die Nylons und Spitzen packte er sorgfältig aus, drapierte sie auf dem Ehebett und betrachtete sie wie eroberte Trophäen. Gottseidank hatten sie heute nicht dort gevögelt! Die Betten waren jungfräulich unberührt. Rossfeld streichelte seine Strümpfe und es schien, als könne er sich nicht für ein Paar entscheiden. Doch dann griff er zu cremefarbenen, halterlosen Nylons und streifte sie an dicht behaarten Beinen hoch. Manfred und Margret stockte vor Staunen der Atem. Fast hätten sie laut losgelacht. Die Situation war zum Schreien komisch und für beide völlig unerwartet. Ebenso unerwartet war das Gefühl, das Margret plötzlich hinter sich spürte. Manfreds Schwanz war steif geblieben und die Eichel pochte an ihrem Hintereingang. Wenn sie schon zum Warten verdammt waren, konnte man sich ja die Zeit vertreiben, dachte sie, und ließ ihn hinein. Manfred staunte. In so einer Lage ans Ficken zu denken! Aber es war wohl der Kitzel, entdeckt zu werden, der für seine andauernde Erregung sorgte. Margret schien es genauso zu gehen, denn sie bockte sich den Riemen langsam von hinten in den After, ohne weitere Bedenken. Beiden entwich ein heiseres, zurückgehaltenes Stöhnen, als sich Hüfte und Pobacken berührten.

Zum Glück war Metzgermeister Rossfeld in eigener Sache beschäftigt. Er saß in seinen neuen Beinkleidern auf der Bettkante und blätterte in den bunten Heftchen. Man erkannte sogar im Schrank, dass es sich ausschließlich um Pornos mit Strümpfen aller Art handelte. Ab und zu war schwarzes Leder oder Latex dabei, aber ansonsten fickten oder bewichsten Männer bestrumpfte Frauen.

Bei Manfred erweckte dies den Eindruck, dass der Gatte der Lady, die momentan wegen eingeschränkter Bewegungsfreiheit nur analmuskulär seinen Fickstab massierte, doch ein geiler Knochen sein musste, wenn auch etwas schräg.

Doch dann fiel der Feinripp – und ein erbarmungswürdiges Pullermännchen kam zum Vorschein. Margrets Drang, richtig ficken zu wollen, konnte Manfred nun verstehen. Was sie von ihm drin hatte, machte sie wuschig. Bei ihrem Mann konnte Manfred sich das schlecht vorstellen.

Der Wurm war in der Metzgersfaust verschwunden. Rossfeld begann mit Wichsbewegungen, von deren Erfolg er wohl selber wenig überzeugt war und nahm stattdessen die Eichel lieber zwischen Daumen und Zeigefinger. Nach ein paar Minuten wurde das Teilchen zwar etwas dicker, aber nicht länger. Unter dem deutlichen Bauchansatz wirkte der kleine Bürzel im struppigen Schamhaardickicht hilflos und verloren. Nur die Eier konnten mit der Leibesfülle konkurrieren. Die waren wirklich groß. Echte Bullenklöten. Leider am falschen Mann, um zur Geltung zu kommen.

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