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Public Sex

Es hatte sich in unserer Familie so eingebürgert, dass sie sich einmal im Monat in zwei Lager spaltete.

Einmal in meine Mutter, Lara /38 Jahre/ schöne weibliche Figur jedoch noch nicht üppig / dafür aber einen recht großen, leicht hängenden Busen und

ihrer Zwillingsschwester, Nina /wenn auch etwas schlanker, das genaue Ebenbild meiner Mutter, (beide sind übrigens dunkelblond)

und mir, Kay/ seit zwei Wochen 18/ groß, schlank/ und trotz gutem Geschlechtsmerkmal ein bisschen zu wenig maskulin, fast feminin…aber nur fast!

Und zum zweiten, in meinen Vater und meinen Onkel. Die nähere Beschreibung der beiden erübrigt sich, da sie in der Geschichte keine Rolle spielen.

Grund dieser Spaltung ist das monatliche Angelwochenende meines Vaters mit seinem Schwager. Einmal im Monat fuhren die beiden übers Wochenende an die nahe gelegene Ostsee zum angeln.

Obwohl dieser Ausflug in den vergangenen 5-6 Jahren zur Tradition geworden ist, kann ich bis heute dieser „Männersache” nicht wirklich was abgewinnen.

Da ich als Kind nicht alleine bleiben konnte, nahm mich meine Mutter deswegen immer mit zu ihrer Schwester auf ein „Beauty-Wochenende”, wie sie es nannten.

Dieses BWE gestaltete sich so, dass wir in die Sauna meiner Tante gingen und anschließend meine Mutter und meine Tante sich nackt in die Kaminecke setzten, sich eincremten und einölten und sich dabei über Gott und die Welt unterhielten. Ich für mein Teil ging nach dem Duschen nach oben und sah entweder fern oder zockte am PC meines Onkels.

Mit zunehmendem Alter wurde mir das dann aber doch zu eintönig und ich blieb bei den Frauen. Sie banden mich dann auch in ihre Gespräche mit ein. Ihre Fragen an mich hatten aber, je älter ich wurde, immer sexuelleren Charakter. Es fing an mit: „Na, hast du denn auch schon ne Freundin?” über: „Hast du sie denn auch schon mal geküsst?” bis hin zu: „Und hast du denn bei einem Mädchen auch schon mal mehr gemacht?”

Da sich über die Jahre ein sehr großes Vertrauensverhältnis aufgebaut hatte, waren sie eigentlich, über mich, sehr gut unterrichtet und wussten auch, dass ich keine Jungfrau mehr bin.

Ich revanchierte mich natürlich mit ähnlichen Fragen. So zum Beispiel warum sie sich die Schamhaare rasieren. Tante Nina hatte ein Haar-V über ihrer Spalte und meine Mutter nur einen Strich.

Sie erzählten mir darauf, dass das hygienischer wäre und was von freiem Gefühl und so, dass das aber auch geil ist fand ich dann, bei meiner eigenen Intimrasur, selber heraus.

Ich habe beiden dann auch schon den Rücken und die Schulter eingeölt, ihnen Wein nachgeschenkt oder andere Verrichtungen getan. Wenn wir uns unterhielten saß ich meistens zwischen meiner Muter und meiner Tante. Wir hatten ein sehr vertrautes Verhältnis.

So auch Heute, wir kamen alle drei aus der Sauna, gingen unter die Dusche und trocknenden uns ab. Darauf begaben wir uns, alle nackt natürlich, in die Kaminecke, deren bequeme Sofas mit Lammfellen ausgelegt sind, und nahmen Platz vor dem prasselnden Kamin. Bevor ich mich setzte legte ich noch etwas kastamonu escort Holz auf den selbigen und begab mich auf den freien Platz zwischen meiner Mutter und meiner Tante. Den Platz zwischen sich ließen sie immer für mich frei.

Die Sofas waren zwar sehr ausladend, wir saßen aber trotzdem sehr eng beieinander, so dass wir immer Hautkontakt hatten. Ich fühlte mich dabei immer sehr geborgen und wohl.

Es entwickelte sich wieder ein ganz lockeres Gespräch über `Hinz und Kunz` an dem auch ich meinen Anteil hatte.

Ich hatte wohl wegen der kalten Dusche noch etwas Gänsehaut auf meinen Beinen weil meine Mutter mich fragte ob mir kalt wäre und mir über den Oberschenkel strich.

Ich verneinte das zwar aber ihre Hand blieb auf meinem Bein, rieb ein bisschen auf und ab bis sie ihre Hand einfach liegen lies.

Ich dachte mir noch nichts dabei und wir unterhielten uns weiter obwohl ich schon ein starkes Kribbeln in meinen Lenden spürte.

Während der Unterhaltung merkte ich wie meine Mutter, wie nebenbei, meinen Oberschenkel weiter streichelte und dabei immer höher ging. Das Kribbeln wurde stärker. Ihre Hand ging jetzt an die Innenseite meines Oberschenkels und sie fing an diesen zu streicheln. In mir stieg jetzt echt das Blut auf.

Die beiden Frauen unterhielten sich und die Hand meiner Mutter war jetzt echt schon soweit oben, dass sie meine Eier leicht berührte. Ich konnte der Unterhaltung jetzt nur noch mit `Ja` oder `Nein` folgen weil meine Mutter bereits meine Eier streichelte und mir begann ne Latte zu wachsen.

Meine Tante hatte das wohl auch schon gemerkt und fragte ihre Schwester:

„Du Lara, bist du noch bei uns?” meine Mutter sah sie fragend an: „Ähm, wie meinst du?”

„Na…” erwiderte meine Tante „…sieh dir mal deinen Sohn an!”

Meine Mutter sah mich an. „Ehm, etwas tiefer!” kam von Tante Nina. Meine Mutter sah an mir runter und sie zog sofort ihre Hand zurück: „Oh, sorry!” mit einem Blick auf mich: „Schatz hab ich dich…ich meine…ähm…” ihr fehlten die Worte aber ich half ihr. „He, Mom…es ist alles in Ordnung, alles ist gut!”

Meine Mom versuchte sich zu entschuldigen: „Oh man, ich habe mich wohl vergessen. Das ist irgendwie…, ich glaube der Rotwein, ich weiß auch nicht, ich wollte doch nur, ich hab,

… ach man ich weiß auch nicht.”

„Hallo Lara…” versuchte Tante Nina meine Mom zu beruhigen: „…ist doch alles gut. Komm wieder runter. Nichts iss passiert. Kuck mal, so wie es aussieht, gefällt Kay das doch!”

Mom sah mich an: „Schatz, ehrlich es tut mir leid, ich wollte nicht, dass…”

ich unterbrach sie: „He Mom, iss o.k., Tante Nina hat recht, iss o.k. so.”

Mom sah mich fragend an: „Hat Tante Nina recht mit – `es iss nix passiert` oder `es gefällt dir`?” — „Naja, passiert iss noch nix,…” gab ich zur Antwort.

„Ja und weiter?” wollte sie wissen. Tante Nina versuchte zu vermitteln: „Lara Mensch, nun bring den Jungen nicht in Verlegenheit. Man konnte doch sehen, dass ihm das gefallen hat. Versuch kayseri escort doch einfach weiter zu machen da wo du aufgehört hast.” — „Meinst du wirklich? Kay ist doch mein Junge!” Tante Nina wurde ruhiger: „Lara, natürlich ist Kay dein Sohn. Aber aus Söhnen werden Männer und Kay ist jetzt halt ein Mann!”

Meine Mom wendete sich mir zu: „Kay, Junge, ich wollte nicht, dass du…”

Ich unterbrach sie in dem ich ihre Hand nahm und sie wieder auf meinen Oberschenkel zog.

Ich hatte die ganze Zeit verschämt nach unten gesehen, jetzt sah ich meine Tante an:

„Ist das denn auch richtig?”

Sie legte ihren Arm um mich und beugte sich zu mir rüber: „Kay, alles was du gut findest ist auch richtig. Warum sollte etwas falsch sein was sich richtig anfühlt?”

Ich gab zu bedenken: „Aber ich weiß doch über diese Sachen noch so wenig.”

Meine Tante beruhigte mich wieder: „Siehst du und da kann deine Mutter oder ich dir doch helfen. Wir können dir doch ein wenig behilflich sein beim Erfahrung sammeln.”

— „Du auch?” fragte ich nach. „Ja warum nicht? Wenn du willst.” Bekam ich prompt die Antwort.

Während der Unterhaltung mit meiner Tante hatte sich meine Mutter, sie hörte uns zwar gespannt zu, mit ihrer Hand schon etwas weiter gewagt und streichelte jetzt schon mit einem Finger über die Unterseite meines Schwanzes. Der hatte sich schon merklich aufgerichtet. Ihre anderen Finger lagen um meine Eier und massierten sie ganz sanft.

Ich gab mich abwesend und sah weiterhin meine Tante Nina an. Sie bemerkte wohl meine Unsicherheit und zog meinen Kopf zu sich.

„Kay, du brauchst keine Angst oder so zu haben. Deine Mom ist sehr gut in solchen Sachen.

Gib mir mal einen Kuss, das lenkt dich vielleicht ein wenig ab.”

Mit diesen Worten rückte sie dich an mich und drückte ihre Lippen auf meine. Ich verhielt in dem Kuss bis ich spürte wie Tante Ninas Zunge versuchte in meinen Mund zu dringen. Ich lies es willig geschehen und erwiderte den Kuss meiner Tante. Sie konnte sehr gut mit der Zunge küssen und ich gab mich ihr hin. Während des Kusses begann sie meine Brust zu streicheln, und streichelte auch meinen gesamten Oberkörper.

Ihr Mund löste sich von dem meinen und sie hauchte mir ins Ohr: „Kay, weißt du, dass du ein sehr schöner junger Mann bist.”

Es war mir etwas peinlich was Tante Nina da sagte. Aber es stieg auch Lust im mir auf. Der Grund dafür war wohl meine Mutter, die bereits begonnen hatte meinen Schwanz zu wichsen.

Mom hatte sich über mich gebeugt und rieb meinen Penis. Der hatte sich zwischenzeitlich, unter der Hand meiner Mutter, zur vollen Größe aufgerichtet und meine Eichel hatte sich aus der Vorhaut geschält.

„Na Lara…” wandte sich meine Tante an ihre Schwester: „…ist das nun ein Mann oder nicht?”

Mom sah kurz auf: „Nina,…mein Sohn scheint mehr Mann zu sein als ich zu hoffen gewagt habe!” Mit diesen Worten beugte sie sich runter und gab mir einen Kuss auf die Spitze meiner Eichel. Ich erschrak: „MOM…also wirklich!” — „Oh kıbrıs escort entschuldige mein Sohn…aber…” — „Darf ich dann vielleicht mal?” meldete sich Tante Nina.

Ohne eine Antwort zu erwarten nahm sie jetzt meinen Ständer in die Hand und begann ihn zu wichsen.

Während meine Tante meinen Penis rieb schmiegte sich meine Mutter an mich. Sie legt ihre Hände auf meine Brust und ich spürte ihre Brüste an meinem Körper, ich fand das sehr schön.

Es war schön sowohl mütterliche als auch weibliche Nähe auf einmal zu spüren.

„Kay, Schatz…du musst wissen, Tante Nina mag dich sehr.” — „Ja ich weiß.” bestätigte ich.

„Nein, du weißt nicht. Jedenfalls nicht alles.” Ich war verwundert: „Was meinst du, Mom?” — „Ja weißt du Kay, Tante Nina mag dich schon etwas länger…so.” — „Wie…so?” ich begann zu ahnen. „Na so halt…” auch meiner Mom war es wohl peinlich: „…so wie jetzt halt.” — „Das hab ich aber nie gemerkt.” — „Ich hatte ihr auch verboten…” erklärte sie mir „…das sie vor deinem 18`ten irgendwas macht. Du solltest schon alt genug sein.” — „Aha, ich verstehe. Und was ist mit dir?” Sie verstand nicht: „Was soll mit mir sein?”

Ich sah meine Mom an: „Mom?” — „Ja Kay…” — „Liebst DU mich?” — „Natürlich!” war ihr prompte Antwort. Das wollte ich aber gar nicht wissen. Also fragte ich weiter:

„Wenn liebst du, denn Sohn oder denn Mann?”

Wieder kam die direkte Antwort: „Denn Sohn natürlich.” — „Aber Mütter fassen ihre Söhne eigentlich nicht `so` an.” Sie sah nach unter: „Du findest es also doch nicht gut.”

Ich beruhigte sich: „Doch, doch Mom. Ich wollte nur mal wis…”

Oham…ein noch nicht gekanntes Starkes Gefühl zog mir durch den Unterleib.

Ich sah nach unten und was ich sah ließ mich alles vergessen. Meine Tante hatte sich meine Eichel in den Mund gesteckt und schob sich jetzt langsam am Stamm abwärts.

Diese nasse, weiche, wollige Wärme um meinen Schwanz hatte ich vorher nie erlebt.

Ich stöhnte auf und suchte Halt bei meiner Mom. Ich drückte sie fest an mich: „Moomm, oh Gott ist das geil!!”

Sie streichelte mein Gesicht: „Siehst du das meinte ich als ich sagte, dass Tante Nina dich `sehr` mag.”

Mein Schwanz ging in ihrem Mund rein und raus. Und bei jeder Abwärtsbewegung schob sie sich das Teil tiefer in ihren Kopf…Mund ich weiß nicht, ich war verwirrt.

Ich musste mich weiter an meiner Mutter festhalten: „Das wollte Nina, ähm Tante…aahhh, Shit…ist das geil,…mit mir machen immer tun…?”

Ich war nicht mehr bei Verstand.

„Junge entspann dich, genieß es, lass es einfach laufen.”

Scheiße das war das Wort: „Oh Gott …Mom…ah, ah, ah…”

Meine Mutter reagierte sofort: „Nina, Kay kommt!”

„Ja, hab ich gemerkt. Na dann mal los!” Sie hatte meinen Schwanz wieder in der Hand und begann ihn heftigst zu bearbeiten. Der Samen war längst in meiner Röhre und ich kam.

„Oh, Gott…ja,ja,ja…ahhh…Scheiße, geil, jajajaj…!”

Während meine Mutter noch auf mir lag und nach unten sah, pumpte meine Tante das Sperma

aus mir raus. Schub um Schub schoss ich den Saft von mir.

„Komm Junge, komm. Ja noch mal und noch mal, man bist du gut!” rief Tante Nina.

Mom nahm meinen Kopf in ihre Hände zog ihn zu sich und mit einem gehauchten „Kay…”

Gab sie mir einen sehr langen und sehr warmen Kuss.

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