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Big Tits

Hi Leute,

es tut mir furchtbar leid, dass ihr solange auf meine Fortsetzung warten musstet, doch ich hatte eine Menge zu tun und zum Teil auch irgendwie nicht richtig Lust weiter zu machen.

Ich freue mich wie immer über alle Anregungen, Verbesserungen (bitte mit Anleitung zum verbessern – also wie ich das hier bei Lit machen muss 😀 – ja ich bin blond :P)und Kritik 😉

Aber jetzt geht es weiter 😉 also Bühne frei:

P.S.: Wegen der langen Pause nehme ich die beiden letzten Vorschläge zusammen, hoffe euch stört das nicht 😉

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Was bisher geschehen ist:

Franzi, ihre Schwester Viktoria und ihr Bruder Kevin leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter nach dem Tod des Vaters in einer sehr großen Wohnung. Da ihre Mutter als Wissenschaftlerin arbeitet, ist sie kaum zu hause und die Familie zieht häufig um.

Langsam erwachen in Franzi die ersten sexuellen Gefühle und sie verliebt sich Hals über Kopf in Simon. Simon ist ebenfalls an ihr interessiert und hat sie daher zum Kino eingeladen.

Am Abend erzählt sie Viktoria davon die sich, trotz ihres geringen Alters sehr gut mit solchen Dingen auskennt. Durch das Gespräch angetörnt legt sie Hand an sich, wird aber im Nachhinein von Viktoria darauf angesprochen. Sie verspricht aber niemandem davon zu erzählen und lenkt beim Abendessen Mutter und Bruder ab damit diese nicht merken wie aufgewühlt Franzi ist.

Nach dem Abendessen will Franzi schnell zu Bett gehen, findet in ihrem Zimmer aber einen Dildo, den ihre Schwester dort hingelegt hatte.

Nach einem Telefonat mit Simon probiert sie ihn aus und wird dabei heimlich von ihrer Schwester beobachtet. Wird dabei aber von ihr entdeckt, ist ihr jedoch nicht wirklich böse und einfach zu müde um sich aufzuregen.

Am Morgen des Kinobesuchs unterhalten sich Franzi und Viktoria noch einmal über die Situation und Viktoria beichtet ihr, das sie eigentlich ein versautes Flittchen ist und nur noch auf Grund des Sex mit ihrem Freund zusammen ist.

Während des Kinobesuchs mit Simon kommen sich Franzi und er langsam näher und küssen sich das erste Mal. Ihre Beziehung entwickelt sich. Wogegen sich die Beziehung zwischen den Schwestern immer mehr verschlechtert und Viktoria es immer beschissener geht, weil sie mit ihrem Freund Schluss gemacht hat.

Als Simon dann eines Tages Sturmfrei hat, bekommt Franzi endlich ihren Wunsch erfüllt und hat ihr erstes Mal…

(Wer es genauer wissen will, liest bitte die vorherigen Teile! )

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Simons Rache:

Die Wochen vergehen wie im Flug und wir haben unsere Beziehung auch schon in die Öffentlichkeit verlegt. Mittlerweile spreche ich aber kaum noch mit Viki, die sich immer mehr zurück zieht, seit sie mit Freddy Schluss gemacht hat.

Mir dagegen geht es so gut wie noch nie und jedes mal wenn ich mit meinem Schatz zusammen bin wackelt das Bett, aber auch während unserer Unternehmungen, die wir mal mit seinen Kumpels mal ohne sie machen, knistert die Luft zwischen uns.

Als wir mal wieder mit seinen Jungs eine Radtour machen und auf einer kleinen Lichtung im Wald halt machen, will Simon mir unbedingt etwas zeigen.

Natürlich folge ich ihm. Nach einer Weile kommen wir zu einem kleinen Baumhaus, in das er natürlich sofort klettern will.

„Hey, das sieht ziemlich unsicher aus Simon!” hab ich etwas bedenken, aber mit seinem süßen Lächeln, das meine Schmetterlinge wieder in Bestform versetzt und einem „Keine Angst ich war eben schon oben, das ist sicher Liebling. Außerdem ist die Aussicht von da richtig toll” überredet er mich schließlich.

Als wir oben sind sieht es wirklich nicht mehr so gefährlich aus, aber von einem schönen Ausblick ist nichts zu sehen.

„wo soll den hier jetzt der schöne Blick sein?” – „na hier!” grinst mich Simon unsicher an und zieht sich die Hose herunter. Sein Penis ist schon halb steif und auch mir wird bei seinem Anblick feucht zwischen den Beinen.

„Hey das kannst du doch nicht machen!!!” stottere ich, jedoch nicht ganz überzeugt. Schon häufiger hatte ich mir vorgestellt mal was verbotenes zu machen und jetzt bekam ich die Gelegenheit.

„Wieso denn nicht? Hier sieht uns doch niemand!” entgegnet mein Lover und wedelt etwas mit seinem geilen Glied. Er weiß wie er mich rum kriegt und schon knie ich vor ihm und lecke an seinem Schafft entlang und um spiele mit meiner Zunge seine Eichel. Als ein Lusttropfen auf seinem Schwanz entsteht grinse ich und lecke ihn ab während ich ihn mit großen Augen anschaue.

Ich lecke mir über die Lippen und nehme ihn endgültig in den Mund und blase ihm einen.

Immer größer wird meine Lust und der Wille etwas richtig versautes zu machen.

Während ich ihn weiter blase, knöpfe ich meine Hose auf und ziehe sie mir mit meinem String bis über die Knie ich stelle mich hin und küsse ihn. Dann flüstere ich ihm ins Ohr: „komm Süßer fick mich!” ein vor Geilheit gehauchtes erzincan escort „Ohhh gern” ist seine Antwort.

Ich reibe mich an seinem mittlerweile stocksteifen Prügel, keuchend vor Geilheit. Simon geht einen Schritt zurück, kramt in seiner Tasche und zieht einen Kondom raus. Wie aus einem inneren Instinkt folgend nehme ich es ihm aus der Hand und flüstere: „ich willst so! Ich nehme doch extra die Pille!” dabei drücke ich meine Pussy gegen seinen Schwanz und schon flutscht er in mich hinein, geschmiert mit, wie es mit vorkommt Litern meines Geilsaftes. Er stöhnt sein „Geil! Geil! Geil!” und fängt an mich ordentlich zu ficken.

Ich bocke ihm entgegen und wir stoßen uns gegenseitig in immer geilere Höhen.

Es dauert nicht lange, da stöhnt er wild und geil. „ich spritze gleich ab, ich spritze dir gleich deine geile Fotze voll!” das macht mich noch heißer und ich feuere ihn wild an. Kurz darauf grunzt er nur noch „es kommt!” und sein geiles Sperma füllt meine Möse. Dieses neue Gefühl der Wärme lässt auch mich kommen und ich stöhne meinen Abgang heraus.

Als ich mich etwas beruhigt habe grinsen wir uns an, küssen uns und machen uns wieder etwas sauber. Er bückt sich um mir ein Taschentuch zu reichen, aber wieder steigt meine Geilheit auf und ich fasse ihn am Schopf und ziehe ihn an meine Muschi, spreize die Beine und fordere ihn auf zu Lecken. Ich drücke ihn jetzt schon fast drauf und vorsichtig spüre ich seine Zunge ein Schauer läuft mir über den Rücken und feuere ihn an mich sauber zu lecken. Bald schon bringe ich keine verständlichen Worte über die Lippen und stöhne nur noch wild und geil. Kurz darauf kommt es mir erneut. Ich grinse ihn an, „hat’s geschmeckt?” er schüttelt den Kopf verzieht das Gesicht und würgt. Dann dreht er sich schnell weg und übergibt sich.

Auf dem Rückweg entschuldige ich mich gefühlt 10.000 mal und er erwiedert immer wieder „nicht so schlimm” den Rest der Radtour sprechen wie kaum und in mir wächst die Angst die Angst mit meiner Aktion unsere Beziehung kaputt gemacht zu haben, aber als wir bei ihm zu Hause ankommen scheint es als habe er es überwunden. Bei ihm putzt er sich die Zähne und gurgelt dann nochmal heftig. Ich muss grinsen, fühle mich aber schlecht dabei und entschuldige noch mal. Er grinst mich an, küsst mich und meint ich soll mich bloß nochmal richtig duschen. Dann geht er raus. Ich dusche mich lange und ausgiebig und als ich fertig bin und in sein Zimmer komme, wartet er schon nackt unter der Decke auf mich. Wir haben noch eine geile Runde Sex (allerdings diesmal mit Kondom), wobei er jedoch etwas merkwürdig wirkt. Am Abend verabschiede ich mich von ihm und fahre nach hause. Nach dem essen falle ich müde ins Bett und schlafe sofort ein.

Der nächste Tag, zum Glück ein Sonntag, ist für mich nur zum schlafen. Ich stehe erst gegen 13:00 Uhr auf und bin erst nach drei richtig zu gebrauchen.

In den letzten Wochen hatte ich immer häufiger das Gefühl, das Vik und ich die Rollen getauscht haben und sie jetzt das zurückgezogene Hausmädchen ist.

Sie macht jetzt den Haushalt, was ich auch daran merke, das mein Taschengeld jetzt nicht mehr ganz so hoch ist, aber das kratzt mich eigentlich nur wenig, da dass, was ich bekomme noch immer genügend ist. 50 Euro die Woche, was mit Abstand das höchste Taschengeld ist was in unserem Jahrgang gezahlt wird.

Heute helfe ich ihr mal wieder um zu versuchen mit ihr ins Gespräch zu kommen und ihr von dem geilen Tag gestern zu erzählen, doch sie geht mir aus dem Weg und auch als ich sie frage was sie hat, bekomme ich nur ein „ist nicht so wichtig!” zu hören. Ich mache mir doch etwas sorgen um meine kleine Schwester, weiß aber nicht wie ich mit ihr umgehen soll. Vielleicht Mama Bescheid sagen? Nein das würde es nur schlimmer machen! Während ich mir so Gedanken mache vergeht der Tag mit schnellen Schritten und schon ist es Zeit fürs Abendessen.

Schweigend bereiten wir es zu und essen dann mit Mama und Kevin. Mama erzählt wieder von ihrer Arbeit und das sie kurz vor dem Durchbruch stehen, was Vik aufhorchen lässt.

Fast schon hoffnungsvoll fragt sie: „heißt das wir ziehen bald wieder um?” – meine Mutter ist etwas nervös und blickt besorgt zu mir, aber ich bin noch dabei das zu verarbeiten was Vik gerade gesagt hat und vor allem wie sie es gesagt hat, das ich wohl noch normal wirke. „Na ja, noch sind die Arbeiten nicht abgeschlossen und dann muss es noch veröffentlicht werden und die Arbeit zu Ende dokumentiert werden, das wird wohl noch dauern.” – „achso!” kommt etwas enttäuscht von Vik und diesmal ist es nicht zu überhören, aber Mama bekommt es mal wieder nicht mit sondern unterhält sich schnell mit Kevin über die Schule, um nicht weiter bei diesem unangenehmen Thema zu bleiben. Ich frage mich, ob ich mich getäuscht habe, oder Vik wirklich schnell weg will. Nach dem Essen verschwindet sie zumindest schnell in ihr Zimmer.

Ich liege abends noch lange wach und denke über sie nach, immer wieder frage ich mich was sie wohl haben könnte.

Irgendwann erzurum escort bin ich dann wohl eingeschlafen, denn ich wache am nächsten Morgen schon um 5:30 Uhr auf und liege immer noch mit meinen Sachen von Vortag im Bett. Ich dusche mich gründlich, ziehe mir was neues an, und döse dann etwas vor mich hin.

Um 6:45 Uhr klingelt mein Wecker und ich gehe noch mal ins Bad um mir etwas kaltes Wasser ins Gesicht zu werfen. Dann mache ich die Schulbrote für mich, Kev und Viky, dann gehe ich wieder zur Schule. Ich genieße die frische Luft und die Morgensonne und werde nun endgültig wach.

Ich treffe mich wie üblich mit Simon vor dem Tor, da wo er mich zum Kino eingeladen hat und gehen dann Arm in Arm in die Klasse. Die Schule geht schnell vorbei und schon stehe ich in der Sporthalle, zur letzten Doppelstunde für heute. Wir haben heute bei der neuen Referendarin. Sie ist gerade mal 21, hat kurze blonde Haare, einen durchtrainierten Körper auf den alle von unserem reinen Mädchenkurs neidisch ist und was Simon so erzählt ist sie bei vielen Jungs der Schule Wichsvorlage.

Ich bin heute überhaupt nicht in Topform, weil ich mir die ganze Zeit Gedanken über Viky mache.

Zum der Stunde hin habe ich mir mehr blaue Flecken am Reck geholt als ich sonst in einem halben Jahr bekomme. Ich ärgere mich über mich selbst und mir tut alles weh und ich bin froh als Frau Mayer endlich den Schluss der Stunde pfeift.

Ich bin gerade auf dem Weg in die Umkleide, als sie mich bittet noch mal kurz da zu bleiben.

„Franziska, ich habe Sie noch nie in einer derart schlechten Verfassung erlebt. Bedrückt sie etwas?” ich schüttele den Kopf und sage „Ich hab nichts!” – „na ja, Sie müssen wissen ob sie mildernde Umstände für ihre Note geltend machen wollen!” – „Was soll ich machen?” – „ich habe doch am Anfang der Stunde erklärt, das wir heute die Noten für Geräteturnen festmachen da wir nächste Woche mit Volleyball anfangen wollen! Und was sie heute abgeliefert haben war gerade so ausreichend! Und da ich weiß das sie das besser können möchte ich ihnen anbieten die Prüfung zu wiederholen, aber dafür brauche ich eine Erklärung weshalb sie heute so eine miserable Leistung abgeliefert haben!” – „ Ich … , na ja meine Schwester hat sich sehr verändert und das nimmt mich sehr mit.” antworte ich ihr.

„Na siehst du, mehr wollte ich doch nicht hören” sagt sie lächelnd „Also wenn du willst kannst du die Prüfung am Samstag um 10:00 Uhr nachholen. Es werden wahrscheinlich noch andere aus anderen Kursen da sein die ihre Note aufbessern wollen, also sag bitte vorher Bescheid ob du den Termin wahrnehmen willst!” ohne zu zögern sage ich zu und bedanke mich für die Chance meine Note aufzubessern. Ich verabschiede mich, ziehe mich um und gehe raus. Simon wartet schon auf mich und fragt wo ich so lange war. Ich erzähle es ihm, wobei er etwas enttäuscht ist. „wir wollten doch nächsten Samstag ins Kino, hast du das vergessen?” ich tröste ihn damit das wir das nachholen und ich es diesmal bezahle.

Wir sind schon bei ihm zuhause angekommen und setzten uns an die Hausaufgaben. Nach einer Weile entschuldige sich Simon kurz um auf Klo zu gehen. Kurz darauf rief er mich nach oben.

Er stand nackt neben seinem Bett und hatte auf seinem Steifen schon einen Kondom.

„was soll das denn?” fragte ich ihn empört „Wiedergutmachung für Spermaschlucken!” grinste er mich an.

„soll das ein Witz sein? Ich hab mich doch schon entschuldigt!” – „du gehorchst mir jetzt so wie ich dir gehorcht hast! Jetzt bin ICH DEIN Meister und DU musst machen was ICH DIR sage!” – mich machte diese derbe Ansprache zwar an, doch auch wenn ich untenrum feucht werde, so etwas würde ich nicht machen! – „bist du bekloppt? So was mache ich nicht! Vergiss es!”

Ich will raus rennen, doch Simon hält mich fest, drückt mich auf das Bett und meint trocken: „entspann dich sonst tut es dir noch mehr weh!” ich will mich wehren aber ich bin mittlerweile wirklich geil geworden das ich mich selbst nicht mehr unter Kontrolle habe „ja Meister, macht mit mir was ihr wollt!” – was mache ich da? Bin ich völlig bescheuert? Warum laufe ich denn schon wieder fast aus? Verdammt ist das geil! – Schon ist meine Hose samt Unterhose ausgezogen. Simon fackelt nicht lange, sondern spreizt meine Beine und versenkt sein Schwert in meiner Scheide. Ich stöhne auf vor Geilheit und beiße mir auf die Lippe. – Oh verdammt was soll der Mist warum geil mich das so auf? Das darf mich nicht geil machen! Das ist abartig, pervers, einfach nur geil! Geil geil geil geil! Ich komme werfe mich ihm entgegen und stöhne meine Lust heraus. Simon fickt mich einfach weiter, bis zum nächsten Höhepunkt und zu übernächsten. Mir wird schwindelig, wie macht er das bloß? Mein Blick verschwimmt. Alles dreht sich. Dann spüre ich das zucken seines Schwanzes und mir kommt es zu bestimmt zehnten Mal. Ich sacke weg, ich höre wie Simon mich anspricht, ich ächze nur. Er zieht raus, endlich! Meine Möse tut schon weh! Ganz verschwommen nehme ich wahr wie er zum Regal eskişehir escort gegenüber von seinem Bett geht und das rote Lämpchen dort erlöschen. Dann legt er sich zu mir und deckt mich zu.

Als ich aufwache ist mir immer noch schwindelig, ich schaue nach draußen und sehe den roten Abendhimmel, ich schaue auf die Uhr: scheiße schon nach acht! Ich stehe auf und fühle mich immer noch benommen! Simon grinst mich an. Er ist schon wieder voll angezogen und ließt im Sessel ein Buch. Ich zeihe mich schnell an und wir verabschieden uns. Dann laufe ich nach Hause.

Ich komme gerade noch rechtzeitig zum Essen, lege mich danach aber gleich ins Bett und schlafe.

Eine neue Freundin:

Der Rest der Woche verläuft eher ruhig, auch ich mich nicht mehr traue mit ihm darüber zu reden.

Am Freitag gehen wir dann vorgezogener Weise ins Kino. Danach gehen wir wieder zu ihm. Nach einem kleinen und liebevollem Schäferstündchen schlafen wir ein. Als ich aufwache ist es bereits 9:00 Uhr und ich beeile mich zur Schule zu kommen. Ich bin wohl die erste, denn außer mir ist niemand da.

Jetzt erst merke ich das ich meine Sportsachen vergessen habe! So ein Mist! Ich sehe sie förmlich bei Simon an der Tür stehen. Aber um sie noch kurz zu holen ist es zu spät. Mist vielleicht lässt Frau Mayer sie noch kurz holen.

Ich gehe in die Sporthalle und suche Frau Mayer. Sie baut gerade einige Geräte auf. Sonst ist niemand da.

„Ähm … Frau Mayer???” – „ah da bist du ja Franziska. Aber warum hast du denn keine Sportsachen an?” – „die hab ich bei meinem Freund vergessen, weil ich verschlafen hab. Kann ich die vielleicht noch mal kurz holen ich bin auch in spätestens 30 Minuten zurück” flehe ich sie an.

Sie überlegt kurz, grinst mich dann an und meint: „also da heute kein anderer zur Nachprüfung muss, sind wir unter uns. Ich habe keine Lust 30 Minuten hier dumm rum zu stehen, also kannst du dir aussuchen, ob du so wie du bist Sport machen willst, die Prüfung nicht machst, dann aber eine schlechte Note bekommst, …” sie macht eine lange Pause „ oder du turnst nackt” lässt sie die Bombe platzen.

Ich starre sie mit offenem Mund an. „Nackt?” – „ja nackt! Was ist so schlimm daran? Wir sind unter uns, haben plus minus das selbe Alter und sind beide Frauen!” – „aber …” – „es war ein Vorschlag, du kannst auch gerne in deinen jetzigen Klamotten Sport machen, aber ich bezweifele das du dann alle Formen schaffst.”

Es dauert einen Moment, bis ich meinen Entschluss gefasst habe. Doch ich bin nicht gewillt mir nur wegen meiner Vergesslichkeit eine Schlechtere Note einzufangen … außerdem macht mich der Gedanke nackt Sport zu machen an, also entledige ich mich meiner Kleider, und lasse nur BH und String an. – Ich bin doch dumm! Warum hab ich denn meine guten Dessous angezogen? In meiner Sporttasche liegen noch zwei Paar Sport-BHs und ordentliche Panties! Zu dumm!

„das ist doch genauso gut wie nichts! Das kannst du auch gleich ausziehen!” spottet Frau Mayer freundlich. Ich seufzte — sie hat ja recht, außerdem schone ich die so, immerhin haben die 50 Euro gekostet. Schnell entledige ich mich meines Bhs und des Strings.

Ihr Blick wandert an mir herunter und bleibt auf meiner rasierten Spalte hängen. Dann schaut sie mir wieder in Gesicht erklärt mir was ich alles machen muss. Dann fangen wir an.

Schon bald bin ich total verschwitzt und immer öfter gleitet ihre Hand an meinen Po oder meine Brust oder einmal sogar zwischen meine Beine. Immer wieder entschuldigt sie sich und so messe ich dem keine Bedeutung bei.

„So und jetzt will ich noch einmal ein sauberes Nest am Reck für 2 Minuten dann bekommst du deine eins!”

Gesagt getan. Schon hänge ich in der Luft.

„sag mal hast du früher schon mal so was gemacht, oder Ballett?” – „bis ich 17 Jahre war hab ich Ballett getanzt, sogar Turnier!” antworte ich unter Anstrengung.

„Wahnsinn! Du hast einen wirklich klasse Körper! Bleib weiter so hängen!” fordert sie und plötzlich spüre ich ihren warm feuchten Atem an meinem Döschen!

Ihre Zunge ist grandios! Ich werde in Sekunden feucht und mega geil! Was ist das bloß??? sie ist meine Lehrerin! Sie ist eine FRAU!!!! aber anders als bei der Nummer die Simon abgezogen hatte waren plötzlich beide Seiten in mir mehr als nur damit einverstanden! Sie bewegte ihre Zunge genau dorthin, wo ich es grade brauchte.

Nicht lange da spürte ich schon eine Orgasmuswelle auf mich zurollen! Eine Orgasmusmonsterwelle! Mein Unterleib begann zu zucken und bunte Blitze jagen durch meinen Körper, ich kann mich nicht mehr halten, mein Herz setzt einen Moment aus bevor ich nochmal komme, aber irgendwie anders als sonst, dann schlage ich auf. Ein Glück das ich nicht weit über dem Boden hing meine Brust tut zwar dolle weh aber sonst ist alles in Ordnung. Ich schaue zu Frau Mayer und erschrecke! Hab ich gerade die Kontrolle über meine Blase verloren? Ich starre sie entsetzt an.

„ist alles OK bei dir?” fragt sie mich dann — ich nicke und sie grinst mich an. Ich keuche noch etwas und realisiere erst langsam das mich meine Sportlehrerin gerade mitten in der Sporthalle so geil verwöhnt hat wie ich es noch nie erlebt habe.

Ich rappele mich hoch, schnapp mir meine Sachen ziehe sie blitzschnell an und laufe so schnell es geht nach Hause und schließe mich in meinem Zimmer ein.

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