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Kapitel 14 Beziehungen Teil 1Die Zeit nach Sandras Auszug war die Hölle. Ich kam zuerst so gar nicht klar. An der Arbeit konnte ich mich nicht konzentrieren, im Haushalt war ich maßlos überfordert. Glücklicherweise gaben mir die Kinder den Halt, der mich nicht ganz abstürzen ließ. Im Internet suchte ich nach Hinweisen von Sandra. Im Forum entdeckte ich einen Link auf ein Videoportal. Ich meldete mich an und kaufte alle Filme von Sandra. Auf der einen Seite waren die Filme absolut heiß und ich masturbierte jedes mal. Andererseits war es auch immer ein tiefer Stich in mein Herz. Dort auf dem Monitor sah ich die Frau, die ich über zwanzig Jahre als selbstverständlich gehalten hatte. Dort sah ich die Frau, die ich anscheinend maßlos unterschätzt hatte. Dort sah ich die Frau, die ich verloren hatte. Ob für immer oder nur vorübergehend war mir nicht klar. Das sie nicht mehr hier war und dort, wo sie war Spass hatte, war umso klarer. Inge kam gelegentlich vorbei und sah nach mir. Mit ihr konnte ich sehr gut über meinen Gemütszustand reden. Danach fühlte ich mich kurzweilig immer etwas besser. Es war immer auf freundschaftlicher Basis, bis zu dem Tag, etwa 3 Monate nach Sandras Auszug. Inge war abends bei mir und wir unterhielten uns über ihren Hof und den „Knecht“ der ihnen auf dem Hof half und darüber, dass Inge schon des öfteren Sex mit ihm hatte. Ich weiß nicht mehr, wie wir auf das Thema kamen, aber da ich kein nennenswertes Sexleben mehr hatte, war es sehr aufregend über Inges Sexleben zu sprechen. Es machte mich sogar ein wenig scharf. So schweifte unser Gespräch canlı bahis über sexuelle Vorlieben und diverse Erfahrungen, die wir beide schon gemacht hatten. Inge lag dabei eindeutig vorn. Sie hatte viele Dinge schon erlebt und ausprobiert, worüber ich nur im Netz gelesen und mir einen runter geholt hatte. Inge war auf Toilette gegangen und ich in den Keller um neuen Wein zu holen. Als ich wieder in das Wohnzimmer kam, verschlug es mir den Atem. Wortlos blieb ich im Türrahmen stehen und starrte mit offenen Mund auf Inge. Sie trug ein Lederkorsett, welches die Brüste frei ließ und Stiefel, die bis kurz unter das Knie reichten. Ich hatte unter ihrem Kleid nichts bemerkt. Sie hatte es sich auf dem Sofa bequem gemacht. Ihre kleinen Brüste waren mit dünnen Steckern verziert. Ihre Scham war komplett rasiert und ich konnte einen kleinen Stecker an ihrem Kitzler erkennen. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen. Sie war schlank und überaus attraktiv. „Willst Du da Wurzeln schlagen? Zieh dich aus, komm her und knie Dich vor mir hin.“sagte sie mit scharfem Tonfall. Ich führte ihre Anweisungen nacheinander aus und wartete zu ihren Füssen auf neue. „Du wirst mir jetzt die Stiefel lecken. Ich möchte, dass Du die Spitze ganz in den Mund nimmst“ Eigentlich konnte ich solchen Spielchen nichts abgewinnen, gehorchte aber. Als ich die Spitze ihres Stiefels im Mund hatte, begann Inge mich damit zu ficken. „Leck weiter“ befahl Inge mir. „Wenn ich sage leck mich am Arsch, dann meine ich das genau so, wie ich es sage, dann wirst Du mit Deiner Zunge so lange meine Rosette lecken, canlı bahis siteleri bis ich Dir eine neue Aufgabe gebe. Hast Du das verstanden?“ Ich nickte, als ich mich langsam die Stiefel hoch leckte. Inge beobachtete mich genau, wie ich ihren Stiefel empor leckte. Als ich knapp über ihrem Knie leckte spreizte sie die Beine weit auseinander. Ich war dicht davor, ihre Muschi zu lecken. „Leck mich am Arsch“ kam die Anweisung. Zögerlich ging ich zwischen ihre Beine. Das erste Lecken war noch sehr verhalten. Aber sie machte einen frisch gewaschenen Eindruck und so wagte ich mich weiter vor. An ihrem Anus angelangt wurde der Geruch und der Geschmack schon etwas strenger. Ich versuchte jedoch mein Bestes, der Aufgabe gerecht zu werden. „Für das erste reicht es“ schubste Inge meinen Kopf weg. Sie stand auf und ging zu ihrer Tasche. „Bring Dich in die Hündchen Stellung. Ich will mit Dir etwas probieren. Kopf nach unten.“ Ich hob meinen Blick an, was mir einen festen Schlag auf den Arsch einbrachte, der mich zusammen zucken ließ und ich senkte meinen Blick auf den Boden. Ich wollte Inge nicht verärgern. Irgendwie war die Situation ja auch spannend. Ich hörte, wie Inge an ihrer Tasche kramte. Das nächste, was ich wahrnahm war eine kalte Flüssigkeit auf meinem Arsch und Inges Finger, die sie verrieben. Es fühlte sich neu, aber auch sehr gut an. Als nächstes spürte ich etwas, das durch meine Furche fuhr. „Entspann Dich Andy, Vertraue mir, es wird Dir sehr gefallen. Ich atmete tief ein und aus. Ich ahnte zwar, was nun kommen würde, jedoch war ich mir nicht ganz so bahis siteleri sicher, wie Inge, ob es mir wirklich gefallen würde. Jedoch war ich auch so neugierig, dass ich ihr meinen Po noch ein wenig entgegenstreckte. „Du kannst es ja kaum erwarten“ lachte sie. Dann drückte sie ihr Becken nach vorne und ich spürte, wie der Gummipenis in mich eindrang. Ich schrie auf, als das Teil irgendwo in meinem Darm anstieß. Inge fuhr sofort ein Stück zurück, um danach wieder ein wenig tiefer in mich einzudringen. Das Gefühl in mir war seltsam. Einerseits, fühlte es sich verdorben und somit auch geil an. Andererseits, war es nicht sehr angenehm. Alleine vom Akt her eher unerotisch. Die gedankliche Ebene machte es aber doch sehr scharf. Nun war ich Anal entjungfert. Inge war zuerst sehr vorsichtig und gab mir Zeit, mich an unseren Akt zu gewöhnen. Langsam fuhr sie in meinem Arsch ein und aus. Zuerst hielt sie sich mit beiden Händen an meiner Hüfte fest. Dann Nahm sie eine Hand und wichste meinen Schwanz, das war der Moment, wo meine Geilheit komplett von mir Besitz ergriff. Ihre Berührungen, ihre Stöße, alles machte mich zu dem, was ich gerade war. Ein Mann, der Anal genommen wurde. Der Gedanke fesselte mich und ließ mich erst wieder los, als ich mich über dem Boden ergoss. Aber Inge hörte nicht auf. Sie fickte mich weiter und weiter, bis mein Schwanz nach mehreren Minuten wieder halb steif mit den Stößen mitschwang. Insgesamt wird mich Inge über eine halbe Stunde gefickt haben. Ich genoss es sehr. Ich bin 2 mal gekommen und musste danach meine Wichse vom Boden lecken. Ich erinnere mich noch genau. Am nächsten Tag fühlte ich noch die Bewegungen von Inge in mir. Es machte mich schon wieder an. Inges Worte als sie an dem Abend ging waren „Mein Süsser, das war nur der Anfang. Wir werden noch viel Spass haben.

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